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Relaunch der Syncomplex Webseite

Vor etwas über einem Jahr haben wir die Agentur-Kooperation Syncomplex ins Leben gerufen. Die erste sichtbare Aktion war ein Fotoshooting, mit dem wir Bilder für die dazugehörige Webseite produzierten.

Die Erfahrung nach über einem Jahr zeigt: Bei den Kunden kommt die geballte Kompetenz unserer virtuellen Agentur für beste Rahmenbedingungen hervorragend an. Denn die Kombination aus Marketing-Beratung, Grafik / Design / Print, Fotografie, Internet und viralem Marketing bietet hochwertige und qualitative Lösungen, die auch für den Mittelstand erschwinglich sind. Viel wichtiger: Sie sind überdies auch wirkungsvoll und bringen unsere Mandanten nachweislich weiter.

Nach über einem Jahr Zusammenarbeit liegen nun auch die ersten Referenzen zufriedener Kunden vor. Grund genug, unsere Syncomplex Webseite ein wenig zu überarbeiten. Und so präsentiert sich unsere Syncomplex Webseite nun seit heute in einem neuen Gewand.

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Sag nein zum Dreck!

Im letzten Beitrag haben wir berichtet, dass virales Marketing nicht zwingend mit einem lustigen Video bei YouTube gleichzusetzen ist. Andererseits findet man aber tatsächlich immer wieder gut gemachte Videos, die eine Botschaft auf lustige oder ironische Weise verbreiten und deshalb ihren Weg durch die Weiten des Social Web gehen. Viral eben, als eine Art virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda.

Das folgende Video ist ein solches Beispiel, denn es spielt gekonnt mit Klischees und erzählt eine Geschichte, die überraschend endet. Doch was macht es zum “Viral”, wie man neudeutsch-denglisch zu sagen pflegt? Nun, im Gegensatz zum im vorigen Beitrag gezeigten Video imitiert es nicht ein zufällig gefilmtes Ereignis. Im Prinzip also handelt es sich um einen ganz normalen, aber humorvollen Werbefilm. Viral wird das Video, wenn hinrichend viele Menschen die Botschaft bzw. das Video interessant oder witzig finden und es deshalb den Weg in die virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda findet.

Das Interessante dabei ist, dass für ein Produkt geworben wird, das wir zwar alle häufig benutzen. Die Kaufentscheidung fällt in diesem Falle jedoch auf institutioneller Ebene, da solcherlei Hygiene-Produkte für Toilettenanlagen im öffentlichen Bereich wohl seltenst in den privaten vier Wänden verbaut werden. Das Video transportiert jedoch eine Markenbotschaft auf virale Weise durch die einschlägigen Social Web Plattformen und relativiert auf diese Art die zu erwartenden Streuverluste.

Denn erstens besteht eine realistische Chance, dass auch Entscheidungsträger über den Einsatz solcher Lösungen - z.B. auf Rastplätzen, in der Großgastronomie oder in Stadien - zufällig über das Video stolpern. Die dahinterstehende Marke wird deshalb u.U. leichter erinnert. Zweitens sind saubere Toiletten ja durchaus ein Grund, gerade eben ein entsprechend sauberes stilles Örtchen aufzusuchen. Für die Betreiber von Warenhäusern z.B. kann dies durchaus ein Argument sein, entsprechende Lösungen zu verbauen, da potentielle Kunden auf dem Weg zu einer sauberen Toilette schließlich auch an den Auslagen im Geschäft vorbeikommen.

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Lustige Videos & virales Marketing

Viele Leute glauben, virales Marketing wäre zwingend mit einem meist lustigen oder sonstwie bemerkenswerten Video verbunden. Deshalb sprechen sie in diesem Zusammenhang neudeutsch von einem “Viral”, gut “denglisch” entsprechend “weiräl” auszusprechen.

Gut, zugegeben, Videos verbreiten sich natürlich dank der einschlägigen Videoportale vervorragend im Internet. Dennoch ist auch hier Vorsicht geboten. Denn einerseits können virale Kampagnen auch die eigentliche Werbebotschaft überstrahlen. Zudem sollte man nicht ins Geschmacklose abdriften, denn das Internet vergisst nichts. Auch wenn man z.B. ein Video offiziell aus dem Verkehr zieht, wird es sich im Social Web immer weiter verbreiten.

So erzielte beispielsweise der Automobilhersteller Ford einen Imageschaden mit einem Spot, in dem ein Ford Ka mit seinem Schiebedach eine Katze köpfte. Der Aufschrei vieler Katzenliebhaber war groß und obwohl Ford den Spot aus dem Internet entfernte, hatte er sich längst verselbständigt und geistert nach wie vor durch die Weiten des Web 2.0.

Auch das folgende Beispiel mutet in diesem Zusammenhang merkwürdig an. Denn da macht doch tatsächlich ein niederländischer Reiseportalbetreiber Werbung mit einem Spot, in dem ein Flugzeug notwassern muss. Oftmals zu beobachtende Merkmale eines viralen Videos sind erfüllt: Wackelige Bilder suggerieren die Zufälligkeit der Aufnahme während eines Aufenthalts am Strand. Mit seiner Videokamera fängt scheinbar ein Urlauber einen Beinahe-Absturz eines Flugzeugs ein.

Man muss sich jedoch fragen ob es wirklich intelligent ist, im Zusammenhang mit Reiseangeboten die Assoziation eines Flugzeugabsturzes zu wecken. Zum Glück sind die Geschmäcker diesbezüglich ja verschieden. Wir hätten jedoch ganz klar davon abgeraten. Andererseits müssen wir zugeben: Ein wenig schmunzeln mussten wir auch.

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Exklusiv - Trailer zu Avatar 2

Ja, so kann es gehen. Da hat uns doch James Cameron im vergangenen Winter den Film Pocahontas im Weltall beschert. OK, zugegeben, Avatar war um einiges cooler als Disneys Pocahontas. Und optisch ansprechender war es auch. Dennoch gibt es einige User im Internet, die sich gerne an der “gestohlenen” Geschichte hochziehen.

Nun ja, James Cameron hat das gemacht, was er am besten kann: Gutes Unterhaltungskino mit großen Effekten, dafür aber mit nicht ganz so viel Anspruch. Insofern kann man da eigentlich auch nicht meckern. Der Film hat jede Menge Spaß gemacht und auch der betriebswirtschaftliche Erfolg gibt James Cameron letztlich recht.

Dies hindert uns aber nicht daran, uns auch an den kleinen ironischen Bosheiten zu erfreuen, die Dank Web 2.0 zuhauf im Internet kursieren. Nach Avatar - Aufbruch nach Pandora kommt nun also Avatar 2. Dies suggeriert uns zumindest der folgende, fiktive Trailer, der sich in herrlich ironischer Art damit auseinandersetzt, dass James Cameron sich hinsichtlich der Handlung von Avatar irgendwo bedient haben könnte.

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