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Archive für Juli 2008

Neu in den jhmc Portalen

In unserem Internet-Auftritt hat es einige Neuerungen gegeben, die wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen möchten:

In unseren jhmc Surftipps wurde die Rubrik “Kurzweil” in “Kurzweil & Entertainment” umbenannt und um den Bereich Musik erweitert. Natürlich nur für Ihre Arbeitspause und die Zeit nach Feierabend finden Sie dort über zwei Musiksuchmaschinen jede Menge Musik.

In der Musiksuchmaschine Dizzler können Sie übrigens direkt auf der Musik-Suchtipps-Seite stöbern - und natürlich auch jede Menge Musik hören.

Unseren jhmc Nachrichtenservice haben wir jetzt vervollständigt. Neben den durch uns bereitgestellten Nachrichten finden Sie die Rubriken Wirtschaftspresse, Webnews, News WebTV sowie Pressemitteilungen. Damit dürfte Ihnen nun keine aktuelle Nachricht mehr entgehen.

In diesem Zusammenhang wurde die Rubrik Nachrichten in unseren Surftipps überflüssig. Sie wurde deshalb auf eine einfache Seite reduziert, die nun auf den jhmc Nachrichtenservice verweist. Aus ähnlichen Gründen wurde auch die ehemalige Rubrik Business in eine einfache Übersichtsseite überführt.

In unserem jhmc Magazin finden Sie einen neuen Artikel zum Thema Social Bookmarking. In zwei anschaulichen Beispielen erläutern wir Ihnen, wie Sie die diversen Web 2.0 Projekte des Social Bookmarking als kostenloses Marketinginstrument für Ihre Unternehmenskommunikation nutzen können.

Zu guter Letzt haben wir noch eine Fotogalerie eingerichtet, damit Sie sich auch ein Bild von der Jörg Haupt Management Consulting machen können.

In diesem Sinne wünschen wir ein fröhliches Stöbern durch unsere Webseiten!

Webnews


Hauptsache keine Steuersenkungen

Das Thema Steuern ist immer brandaktuell. Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf, also kommt es mit schöner Regelmäßigkeit immer mal wieder hoch. Sicherlich haben Sie auch die aktuellen Debatten in den Nachrichten mitbekommen. Während die einen wahlkampfwirksam Steuerentlastungen fordern, betonen andere die Notwendigkeit der Haushaltssanierung.

Also sicherlich ist es ein lobenswertes Ziel, den Haushalt zu sanieren. Doch dummerweise fällt unseren “Volksvertretern” dazu meist nicht viel mehr ein, als die Steuern zu erhöhen. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an unsere Beiträge zum Thema Benzinpreis.

So bringt die Rheinische Post in ihrer heutigen Ausgabe einen Beitrag zu den zehn größten Etatsünden. Und die “schönsten” möchten wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten:

Der Bund betreibt auf der Ostseeinsel Vilm eine Tagungsstätte. warum auch nicht, es gibt ja kaum Tagungshotels in Deutschland. Diese tolle Tagungsstätte ist denn auch entsprechend schlecht ausgelastet. Na ja, offenbar will niemand hin, denn auch wir mussten erstmal nachsehen, wo Vilm überhaupt liegt. Und da niemand nach Vilm möchte, gibt es auch keinen privatwirtschaftlich organisierten Fährdienst. Deshalb stellt der Bund diesen gleich mit. Das Ganze kostet dann bescheidene 2,7 Mio. € im Jahr.

Toll auch: Die Verschrottung russischer U-Boote fördert der Bund mit jährlich 45 Mio. €. Und China bekommt Entwicklungshilfe in Höhe von jährlich 57,5 Mio. €. Nicht schlecht, oder? Beide Volkswirtschaften boomen und ersticken förmlich im Geld. Die lachen sich vermutlich einen Ast über die dämlichen Deutschen, die ihnen jedes Jahr zweistellige Millionenbeträge überweisen, während sie selbst nicht wissen, wohin mit ihren Milliarden. Vielleicht leiten Russland und China das Geld ja direkt um in ihre Staatsfonds, um damit auf dem deutschen Markt Firmen zu kaufen?

Schwer beeindruckt hat uns auch das Bundespolizeiorchester. Für schlappe 10 Mio. € jährlich leisten wir uns drei Orchester, und zwar in Berlin, München und Hannover. Wenn uns diese tolle Musikpolizei wenigstens vor musikalischen Entgleisungen wie “Deutschland sucht den Superstar” bewahren würde…

Den Vogel schießt aber der Deutsche Wetterdienst ab: Zwar haben die privaten Wetterdienste ein flächendeckendes Netz an Wetterstationen. Das hält die Bundesrepublik aber nicht davon ab, aus “hoheitlichen Gründen” eine eigene Infrastruktur zu unterhalten. Warum auch nicht, denn die läppischen 200 Mio. € im Jahr fallen doch auch nicht weiter auf, oder?

Alleine diese paar Beispiele zeigen sinnlose Ausgaben in Höhe von 315,2 Mio € auf! In diesem Sinne noch ein fröhliches Haushalts-Konsolidieren!

Webnews