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Archive für 9.12.2009
Ein Surftipp für das Marketing im Web 2.0
9.12.2009 von Jörg Haupt.
Über das Thema Marketing im Social Web haben wir ja sowohl in diesem Blog als auch in unserem jhmc Magazin den ein oder anderen Beitrag verfasst. So hatten wir u.a. untersucht, wie Präsident Barack Obama das Web 2.0 als (fast) kostenloses Instrument im Sinne des eigenen Marketing nutzt.
Auch für das eigene Marketing lassen sich daraus selbstverständlich wertvolle Rückschlüsse ziehen. Und natürlich fließen diese Erkenntnisse auch in unsere Projekte mit ein. So empfehlen wir regelmäßig auch die Nutzung des Social Web für das eigene Marketing.
Im Sinne der Markenbildung ist es dabei wichtig, dass sich die Marke des betreffenden Unternehmens in den jeweiligen Social Web Profilen wiederfindet. Dummerweise ist die Zahl der Web 2.0 Projekte mittlerweile Legion, so dass es nicht mehr ganz so einfach ist, hier den Überblick zu wahren.
Abhilfe schafft das Tool namechk, das mögliche Usernamen und damit auch Marken bzw. Unternehmensnamen gleich in diversen Web 2.0 Portalen auf Verfügbarkeit prüft. Und damit sie das Tool auch immer wiederfinden, haben wir es einfach in unserer Business Websuche unter der Rubrik “Marken, Patente & Domains” hinterlegt.
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter
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Etwas für die Pause zwischendurch
9.12.2009 von Jörg Haupt.
Der Mensch kann nicht nur arbeiten. Zwischendurch muss einfach auch einmal die ein oder andere Arbeitspause sein. Sehr beliebt sind in diesem Zusammenhang natürlich immer wieder diverse Online-Spiele. Gut, man darf sich dabei nicht erwischen lassen. Es sei denn, man ist sein eigener Chef.
Wie auch immer: Heute haben wir den ganzen Tag an einem Marketing-Konzept für ein Handwerksunternehmen gearbeitet. Und nach einigen Stunden stellt sich damit zwangsläufig ein gewisser Ermüdungseffekt ein. Zum Glück besitzt nicht nur unser ebenfalls zur Zeit in Bearbeitung befindliches Projekt LeZaar eine Geheimwaffe. Auch in unserem Büro gibt es etwas Vergleichbares und es wurde heute gleich mehrfach bemüht. Unsere Geheimwaffe ist eine gute alte Siebträger-Espressomaschine.
Ja, und dann gibt es noch eine Form der Geheimwaffe. Es ist eine Geheimwaffe musikalischer Art und sie hilft zwischendurch immer wieder, einfach mal den Kopf frei zu bekommen. Auch hier ist es natürlich hilfreich, sich wahlweise nicht vom Chef erwischen zu lassen oder eben der eigene Chef zu sein. In diesem Sinne: Zurücklehnen und alle Regler nach rechts!
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