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Archive für April 2010
Gutes Ranking für jhmc Blog und jhmc Magazin
29.4.2010 von Jörg Haupt.
Nachdem wir zuletzt immer neue Besucherrekorde auf unseren Webseiten verzeichnen konnten stellen wir fest, dass wir sowohl mit unserem jhmc Blog als auch mit unserem jhmc Magazin durchaus ein gutes Ranking bei einschlägigen Services haben. So belegen wir im Informations- und Nachrichten-Portal Wikio, das aktuelle Informationen aus derzeit 122.085 Medien und Blogs aggegiert, zur Zeit mit beiden Informationsangeboten einen Platz in den Wikio Top-100 der Kategorie Marketing.
Unser jhmc Blog belegt in dieser Woche Platz 99:
Unser jhmc Magazin belegt aktuell Platz 69:
Dieses Ergebnis freut uns und deshalb werden wir Ihnen auf beiden Diensten selbstverständlich auch in Zukunft weiterhin aktuelle Beiträge liefern.
Ach ja: Wenn der Artikel älter wird, dann stimmen natürlich die im Text oben angegebenen Platzierungen nicht mehr mit denen auf den Buttons überein. Denn diese werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter
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Wenn Essen töten kann
28.4.2010 von Jörg Haupt.
Eines unserer absoluten Lieblingslokale ist der Heart Attack Grill. Zwar haben wir die kulinarischen Highlights dort noch nie im Selbstversuch getestet und ehrlich gesagt stellen wir uns ein wirklich kulinarisch wertvolles Menü auch ein klein wenig anders vor. Was jedoch restlos begeistert ist die konsequent ungesunde Positionierung dieser uramerikanischen Fettgrube. Und genau deshalb haben wir dem Heart Attack Grill ja auch bereits einen Artikel in unserem Magazin gewidmet.
Nun haben wir ein Video dazu gefunden, das wir Ihnen einfach nicht vorenthalten möchten. Denn man muss es wirklich selbst gesehen haben, wie der Besitzer im Arztkittel und mit Stethoskop darauf hinweist, dass die Mahlzeiten in seinem Restaurant ungesund ist. Ja, er sagt tatsächlich: “Mein Essen kann Sie töten!” Das muss man erstmal bringen. Dazu kommen dann noch seine “Krankenschwestern” die die Gäste bedienen und nach Vollendung der Fressorgie, sprich nach komplettem Verzehr des Quadruple Bypass Burger samt Flatliner Fries selbige per Rollstuhlservice zum Auto schieben.
Fernsehen, Presse und Blogger-Szene stürzen sich natürlich dankbar auf derlei Themen - das ist wirklich die hohe Kunst des Marketing. Aber sehen Sie selbst. Viel Spaß und guten Appetit.
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Viele User als Geschäftsmodell?
22.4.2010 von Jörg Haupt.
Irgendwie erinnert vieles an die erste große Internet-Blase: Bereits damals sollte wegen des Internet alles anders werden. Nun ja, dem war bekanntlich nicht so, denn erstens setzen sich Innovationen nicht über Nacht durch (die Diffusionstheorie lässt grüßen) und zweitens bedarf es zu einem nachhaltigen Erfolg eben auch eines tragfähigen Geschäftsmodells.
Seit einiger Zeit aber gibt es einigen Hype um das in bester Euphorie so genannte Web 2.0, bei dem die Internetnutzer die Gestaltung der Webseiten (i.d.R. im Rahmen von Internet-Communities) übernehmen. Doch diesbezüglich sind wir heute über einen interessanten Artikel aus dem Handelsblatt Blog gestolpert, der einige unserer eigenen Kritikpunkte aufnimmt.
Denn die Existenz vieler User, die vermeintlich etwas über sich preisgeben, ist alleine für sich genommen noch kein tragfähiges Geschäftsmodell. Zwar erhoffen sich die Web 2.0 Unternehmen Informationen, die sich hinsichtlich der Steuerung von Werbung bzw. zur Marktforschung nutzen lassen. Doch insbesondere in Europa regt sich Widerstand gegen einen derart laxen Umgang mit den personenbezogenen Daten, die die Social Web Unternehmen über ihre User gespeichert haben.
Weiter stellt sich überdies die Frage der Sinnhaftigkeit solcher virtueller Netzwerke. Insbesondere die “Freundesbeziehungen” der User untereinander sind doch sehr fragwürdig und oberflächlich. Von den meinen “Freunden” auf meinem MySpace-Profil kenne ich keinen psrönlich. Und von meinen echten Freunden sind die wenigsten bei MySpace. Überdies treffe ich die lieber bei einem guten Essen und einem gepflegten Bier persönlich statt virtuell.
Am ehesten kann man da noch dem Netzwerk XING eine gewisse Relevanz hinsichtlich der Pflege realer Kontakte bescheinigen, da dieses Netzwerk es erlaubt, bestehende und neue Geschäftskontakte in einer Art Internet-Kontaktdatenbank einzutragen und sinnvoll zu verschlagworten. Das Schöne dabei: Die Datenbank pflegt sich von alleine, vorausgesetzt natürlich, dass die jeweiligen Profilinhaber ihre Profile auch pflegen. Eine selbst geführte Datenbank der Kunden und Kontakte veraltet dagegen und muss ständig gepflegt werden. Auch gibt es diverse Aktivitäten, die auf XING basierend im echten Leben stattfinden und somit helfen, neue Geschäftskontakte aufzubauen.
Nun ja, sicherlich werden sich wie auch nach dem Zusammenbruch der ersten großen Internet-Blase einige Geschäftsmodelle durchsetzen. Andere werden wieder vom Markt verschwinden, denn viele davon sind einfach nur Nachahmer bereits bestehender Geschäftsmodelle. Und nur “viele User und ein wenig Werbung” ist als strategischer Ansatz dann doch ein bisschen wenig.
Böse Zungen behaupten z.B., der eigentliche Unternehmenszweck von Twitter wäre der Trade Sale an einen großen Suchmaschinenbetreiber, da ja freundlicherweise Millionen Twitterer für die Suchmaschinenanbieter das Internet verschlagworten. Zwar hörten auch wir neulich, dass auch Twitter jetzt ein bisschen was mit Werbung macht, doch sind auch wir davon überzeugt, dass es womöglich tatsächlich auf einen Trade Sale hinausläuft. Warum auch nicht? YouTube und del.icio.us haben es ja vorgemacht. Doch ob dieer Ansatz immer zum Erfolgt führt? Wohl eher nicht.
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Neue Webseite für die Naturheilpraxis Buchenau
20.4.2010 von Jörg Haupt.
Über unsere Agentur-Kooperation Syncomplex wurde eine Webseite für eine Naturheilpraxis in Mönchengladbach-Rheydt entwickelt. Während Syncomplex die Bereiche Design und Webdesign übernahm, zeichnet die Jörg Haupt Management Consulting für den Bereich Konzeption verantwortlich.
Die Ausgangslage ist schnell beschrieben. Denn wie so oft stand für das Unternehmen fest: “Wir brauchen eine neue Webseite!” Doch damit stellt sich schnell die Frage: Welche Inhalte sollen auf der Webseite später zu finden sein? Diese Frage ist weniger trivial als vielfach angenommen, denn viele Unternehmen bzw. Unternehmer können auf Anhieb gar nicht sagen, was denn ihr Unternehmen eigentlich so besonders macht. Anders ausgedrückt: Die Frage, warum ein potentieller Kunde eigentlich etwas ausgerechnet bei ihnen kaufen sollte, können viele Unternehmer auf nicht sofort beantworten.
Genau hier aber setzt unser Ansatz an, nicht nur einfach eine Webseite zu gestalten, sondern vorher einmal in eine grundlegende Beratung im Bereich Marketing einzusteigen. Denn eine Webseite, die den Unternehmenszweck und die Positionierung des Unternehmens bzw. seiner Marken nicht transportiert ist vor allem eines: Rausgeschmissenes Geld. Im vorliegenden Falle wurden deshalb zunächst einmal das Unternehmen und sein Dienstleistungsangebit einer detaillierten Analyse unterzogen. So entstand auch direkt eine Struktur, die nun die Webseite nach Diagnoseformen, Therapieangeboten sowie besonderen Angeboten gliedert.
>> Zur Webseite der Naturheilpraxis Buchenau
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter
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