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Das Projekt LeZaar nimmt langsam Gestalt an
Jetzt ist es also soweit: Unser Projekt LeZaar nimmt langsam Gestalt an. Und das will etwas heißen, denn LeZaar ist kein kleines Projekt. Wie berichtet zeichnen wir für den Businessplan verantwortlich und beraten das Management-Team in allen Fragen rund um die Themen Strategie, Marketing und Organisation sowie hinsichtlich der Akquise von Beteiligungskapital.
Nun ist LeZaar erstmals auch öffentlich in Erscheinung getreten: Auf einer vorläufigen Webseite wird darauf hingewiesen, dass dort LeZaar entsteht. Denn es lohnt sich, sich einmal bei den aufgeführten Netzwerken zu registrieren, um beim Start von LeZaar dabei zu sein.
Worum es geht? Nun, das wird natürlich noch nicht verraten. Denn dafür ist es noch ein klein wenig zu früh. Noch wird an den letzten Teilen des Businessplans gefeilt und die Planungsrechnung vervollständigt. Aber wenn Sie hinreichend neugierig sind können Sie ja gerne einmal raten, wofür LeZaar wohl stehen könnte.
Die Erstellung des Businessplans hat natürlich auch einige Zeit in Anspruch genommen, denn LeZaar ist ein Projekt, bei dem es um ein größeres Vorhaben geht. Also waren einige Meetings in der Schweiz am Sitz des Unternehmens notwendig. Bilder vom konstruktiven Chaos während der meist am Wochenende stattfindenden Meetings hatten wir ja bereits einige eingestellt. Hier also ist ein Bild von unserem letzten Meeting im Februar 2010.
Wie man sieht, hatten wir uns samt diverser Unterlagen mal wieder richtig ausgebreitet. Weitere Bilder aus der Entstehungsphase von LeZaar gibt es übrigens bei Flickr.
Da die Meetings bislang immer am Wochenende, also Freitags, Samstags und zum Teil sogar Sonntags stattfanden, war der Verbrauch koffeinhaltiger Getränke natürlich enorm. Zum Glück half uns das wichtigste Ausstattungsmerkmal des LeZaar-Büros regelmäßig über die Runden: Eine stylische Nespresso Kaffeemaschine. Der Verbrauch war wirklich hoch und vor allem die schwarzen Kapseln mit dem richtig starken Espresso, bei dem bekanntlich der Löffel beinahe senkrecht in der Tasse stehen bleibt, erfreuten sich großer Beliebtheit.
Ohne die Wunderwaffe, die ich hier in den Händen halte, hätte ich den Businessplan vermutlich niemals schreiben können.
Immerhin habe ich auch einige Besonderheiten der Schweizer Sprache gelernt. So heißt es nicht “parken” sondern “parkieren” oder “grillieren” statt “grillen”. Aber was richtig neidisch macht ist die Landschaft rund um den Unternehmensstandort Baar im Kanton Zug. Das Bild unten zeigt die Aussicht auf das Alpenpanorama, die sich quasi direkt vor der Tür des Bürogebäudes auftut. Ja, da können wir Niederrheiner mit unserem platten Land nicht wirklich mithalten.
Nicht schlecht, oder? Leider bleibt immer viel zu wenig Zeit, sich die Gegend anzusehen. Na ja, über einige Ausflüge, die wir dennoch gemacht haben, habe ich ja bereits an anderer Stelle einmal berichtet. Vielleicht schaffe ich es ja, wenn LeZaar endgültig den Rollout geschafft hat. Aber bis dahin haben wir doch noch ein klein wenig Arbeit.
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter
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