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Archive für Mai 2010

Twitter mal ganz anders

Dass die Social Web Plattform Twitter das eigene virale Marketing durchaus etwas beflügeln kann haben wir ja schon des öfteren thematisiert. Auch in dem folgenden Film geht es offensichtlich um Gezwitscher, wenn auch nicht ganz so wie bei Twitter. Dennoch verblüfft, dass die hier gezeigten gefiederten Freunde eine ähnliche farbliche Gestaltung aufweisen wie die vielfach in Zusammenhang mit dem beliebten Kurznachrichten-Service verwendeten Grafiken.

Wie auch immer. Das folgende Video garantiert jedenfalls einen humorvollen Start in die neue und diesmal auch etwas kürzere Arbeitswoche. Wir hoffen, dass Sie die Pfingsttage gut überstanden haben und wünschen viel Spaß bei dem folgenden Video, über das wir in den Archiven einer anderen Social Web Plattform gestolpert sind.

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Frohe Pfingsten

So, nachdem wir gestern nicht mehr dazu gekommen sind, da wir noch an unseren Projekten Balaton Business Park und LeZaar gearbeitet haben, möchten wir nun etwas nachholen: Wir wünschen allen unseren regelmäßigen Lesern, unseren Freunden und unseren Kunden ein schönes Pfingstfest.

Nun ja, immerhin scheint das Wetter mitzuspielen, denn sowohl gestern als auch heute können wir uns zumindest hier am Niederrhein nicht beklagen. Aber das gab ja auch Zeit nach diesem langen und harten Winter, bei dem selbst hier am damit sonst verschonten Niederrhein wochenlang Schnee gelegen hat. Und dann war auch der Frühlingsanfang schließlich eher durchwachsen - genießen wir also die sommerlichen Temperaturen.

Auch möchten wir heute die ganzen Negativ-Schlagzeilen von Vulkanasche bis Wirtschaftskrise ausblenden und einfach ein wenig die freien Tage genießen. Und ja, da kommt uns das schöne Wetter und ein wenig Sonnenschein gerade recht. Und damit uns auch nichts die schöne Feiertagsstimmung verdirbt, haben wir Ihnen an dieser Stelle ein ganz unverfängliches Video eingebaut: Tarja Turunen singt “Passion and the Opera”.

Gut, auch hier könnte man jetzt natürlich einen Bezug zu unseren Beratungsschwerpunkten herstellen. Denn die klassische Stimmausbildung besagter finnischer Sängerin war Markenzeichen der Band Nightwish. Nach der Trennung von Tarja Turunen und der Besetzung des weiblichen Gesangs durch Anette Olzon streiten sich die Fans nun im Internet heftig und mit teils ungebührlichen Kommentaren darüber, ob durch die Pop-Stimme letztgenannter Sängerin das Besondere von Nightwish verloren gegangen sei. In der Tat ist der USP (Unique Selling Proposition, “denglisch” für Alleinstellungsmerkmal) gerade in der Musik natürlich stark mit Stimme und Charisma des Frontmanns bzw. der Frontfrau verknüpft.

Wir aber enthalten uns an dieser Stelle jeglicher Wertung und genießen einfach die interessante Kombination aus klassischer und Rockmusik. In diesem Sinne noch frohe Pfingsten. :)

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Webnews


Faulheit siegt

Kennen Sie das auch? Da sitzt man an einer Präsentation - aktuell arbeiten wir am Projekt Balaton Business Park - und plötzlich geht nichts mehr. Aufgrund irgendeines, sich uns garantiert nicht erschließenden Geheimnisses tiefschürfender EDV-Mätzchen ist es gerade mal unmöglich, eine bestimmte Grafik in die Präsentation einzufügen. Und da ist auch nichts zu machen. So oft wir es auch mit “strg c” und “strg v” versuchen: Unsere IT weiß es gerade besser als wir. Nun ja, offensichtlich sind Computer nur dazu da, die Probleme zu beheben, die man ohne sie nicht hätte.

Dann klingelt auch noch das Telefon und plötzlich prüft die Rechtschreibprüfung irgendein Kisuaheli und nicht die verwendete deutsche Sprache. Damit ist es dann auch wirklich soweit: Die Technik und der alltägliche Bürowahnsinn haben uns endgültig auf die Palme gebracht. Dabei haben wir heute nicht einmal Montag. Gut, eigentlich ist der Tag auch bei Licht besehen bisher ganz erfolgreich verlaufen. Wenn da nicht dieser ******* wäre, der uns gerade auf die Palme bringt.

Da hilft nur eins: Kurz abschalten! Also, was tun? Bürospiele? Nein, dazu sind wir jetzt irgendwie zu - na ja, sagen wir emotional aufgeladen. Wie wäre es also mit ein wenig Krachmusik? Gute Idee. Also schauen wir doch einmal bei einem bekannten Videoportal, ob wir etwas passendes finden. Und in der Tat werden wir fündig: J.B.O. spielen in Wacken den nicht ganz ernst gemeinten Song “Faulheit siegt”. Gut, vielleicht ist der Musikstil nicht jedermanns Geschmack. Der Text ist aber wirklich witzig. Jedenfalls wünschen wir viel Spaß mit dem folgenden Video - erst recht, wenn sie sich im vorangegangenen Text ein wenig wiederfinden konnten. ;)

Na, das ist doch mal eine interessante Anti-Stress-Therapie für Ihren Büroarbeitsplatz, oder?

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Das Projekt LeZaar nimmt langsam Gestalt an

Jetzt ist es also soweit: Unser Projekt LeZaar nimmt langsam Gestalt an. Und das will etwas heißen, denn LeZaar ist kein kleines Projekt. Wie berichtet zeichnen wir für den Businessplan verantwortlich und beraten das Management-Team in allen Fragen rund um die Themen Strategie, Marketing und Organisation sowie hinsichtlich der Akquise von Beteiligungskapital.

Nun ist LeZaar erstmals auch öffentlich in Erscheinung getreten: Auf einer vorläufigen Webseite wird darauf hingewiesen, dass dort LeZaar entsteht. Denn es lohnt sich, sich einmal bei den aufgeführten Netzwerken zu registrieren, um beim Start von LeZaar dabei zu sein.

LeZaar Startseite

Worum es geht? Nun, das wird natürlich noch nicht verraten. Denn dafür ist es noch ein klein wenig zu früh. Noch wird an den letzten Teilen des Businessplans gefeilt und die Planungsrechnung vervollständigt. Aber wenn Sie hinreichend neugierig sind können Sie ja gerne einmal raten, wofür LeZaar wohl stehen könnte. ;)

Die Erstellung des Businessplans hat natürlich auch einige Zeit in Anspruch genommen, denn LeZaar ist ein Projekt, bei dem es um ein größeres Vorhaben geht. Also waren einige Meetings in der Schweiz am Sitz des Unternehmens notwendig. Bilder vom konstruktiven Chaos während der meist am Wochenende stattfindenden Meetings hatten wir ja bereits einige eingestellt. Hier also ist ein Bild von unserem letzten Meeting im Februar 2010.

LeZaar Meeting Februar 2010 (1)

Wie man sieht, hatten wir uns samt diverser Unterlagen mal wieder richtig ausgebreitet. Weitere Bilder aus der Entstehungsphase von LeZaar gibt es übrigens bei Flickr.

Da die Meetings bislang immer am Wochenende, also Freitags, Samstags und zum Teil sogar Sonntags stattfanden, war der Verbrauch koffeinhaltiger Getränke natürlich enorm. Zum Glück half uns das wichtigste Ausstattungsmerkmal des LeZaar-Büros regelmäßig über die Runden: Eine stylische Nespresso Kaffeemaschine. Der Verbrauch war wirklich hoch und vor allem die schwarzen Kapseln mit dem richtig starken Espresso, bei dem bekanntlich der Löffel beinahe senkrecht in der Tasse stehen bleibt, erfreuten sich großer Beliebtheit.

LeZaar Meeting Februar 2010 (2)

Ohne die Wunderwaffe, die ich hier in den Händen halte, hätte ich den Businessplan vermutlich niemals schreiben können. ;)

Immerhin habe ich auch einige Besonderheiten der Schweizer Sprache gelernt. So heißt es nicht “parken” sondern “parkieren” oder “grillieren” statt “grillen”. Aber was richtig neidisch macht ist die Landschaft rund um den Unternehmensstandort Baar im Kanton Zug. Das Bild unten zeigt die Aussicht auf das Alpenpanorama, die sich quasi direkt vor der Tür des Bürogebäudes auftut. Ja, da können wir Niederrheiner mit unserem platten Land nicht wirklich mithalten.

LeZaar Meeting Februar 2010 (3)

Nicht schlecht, oder? Leider bleibt immer viel zu wenig Zeit, sich die Gegend anzusehen. Na ja, über einige Ausflüge, die wir dennoch gemacht haben, habe ich ja bereits an anderer Stelle einmal berichtet. Vielleicht schaffe ich es ja, wenn LeZaar endgültig den Rollout geschafft hat. Aber bis dahin haben wir doch noch ein klein wenig Arbeit.

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