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Archive für Juni 2010

Wir machen es spannend

So, heute war also Sommeranfang. Haben Sie was davon gemerkt? Wir nicht. Also gut, die Heizung haben wir im Büro natürlich nicht angemacht. Aber das Wetter ließ nun wirklich zu wünscen übrig. Es bleibt also spannend, wie sich der Sommer so entwickeln wird.

Spannend wird dann in Kürze auch noch die Frage nach der nächsten Runde bei der Fußball-WM. Das nächste Spiel der deutschen Mannschaft sichert wahrlich traumhafte Einschaltquoten. Na ja, aber wir haben am Mittwoch Abend noch einen Termin. Na, das wird spannend.

Ebenfalls spannend macht es die Krefelder Heavy Metal Band Blind Guardian, die wir ja bereits einmal aufgrund einer wirklich originellen Marketing-Aktion zitiert haben. Dieses Mal berichten Blind Guardian u.a. via YouTube aus ihren Twilight Hall Studios und zeigen, wie ihr neues Album entsteht. Monat für Monat wird ein neuer Beitrag veröffentlicht. Den Anfang macht das Schlagzeug.

Einen Monat später dreht sich alles um das wichtigste Instrument im Heavy Metal: Die E-Gitarre.

Wieder einen Monat später wird es richtig spannend: Denn nun werden die Fans neugierig gemacht, indem gezeigt wird, wie Dudelsack, Piano, Geige (mal klassisch, mal mit orientalischem Einschlag), ein Chor, Flöten und sogar ein irisches Tanzensemble zum Einsatz kommen. Nun ja, so ist zumindest dafür gesorgt, dass der orchestrale Stil der Band nicht zu kurz kommt. Untypisch fürHeavy Metal sind die oben genannten Instrumente allemal.

Ganz aktuell gibt es dann wieder ein Video, in dem mehrere Ausschnitte aus Songs zu hören sind.

Ja, und wir geben zu: Blind Guardian hat es tatsächlich geschafft. Denn wir können die Veröffentlichung des Albums kaum abwarten. :)

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Noch mehr Lego - dieses Mal mit Rammstein

Wie schon im letzten Beitrag angedeutet, hat uns die Idee, Filme, Sportberichterstattungen oder Musikvideos mittels des Kultspielzeugs Lego nachzustellen und mit der Stop-Motion-Technik zu animieren begeistert. Dies nicht zuletzt deshalb, weil einige dieser Filme wirklich sehr professionell umgesetzt wurden.

Ja, manchmal scheint es geradezu, als wären wir über eine virale Marketingkampagne des Spielzeugherstellers Lego gestolpert. Denn wenn wie im folgenden Beispiel ein Video, das den Rammstein-Clip zum Song “Feuer frei” nachstellt, bereits über sieben Millionen Aufrufe bei YouTube erreicht hat, dann kann man eine gewisse Werbewirkung nicht verleugnen. Außerdem animiert man ja offensichtlich wiederum Leute dazu, mit Lego andere Filme nachzustellen und via YouTube ebenfalls im Internet zu publizieren. Dazu muss man natürlich erst einmal hinreichend viele Legosteine besitzen - oder eben vorher kaufen.

Ja, so finden sich offenbar YouTube-sei-Dank plötzlich völlig neue Anwendungen für die steckbaren Plastikklötzchen, die sich so auf völlig neue Art in die virtuelle Welt hinüberretten. Das im Folgenden gezeigte Lego-Rammstein-Video haben wir übrigens ganz zufällig entdeckt, als wir während der Erstellung einer Präsentation für einen Kunden mal eine kurze Auszeit brauchten. Und da ist ein Stück gitarrenlastige Rockmusik eben immer willkommen.

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Die deutschen Tore in Lego

Vor einiger Zeit haben wir zufällig ein Video bei YouTube gefunden, über das wir uns köstlich amüsiert haben. Denn dort wurden bekannte Filmszenen mit Lego nachgestellt und mittels der sogenannten Stop-Motion-Technik animiert. Stop Motion beschreibt eine Technik, bei der Filme aus einzelnen unbewegten Bildern zusammengesetzt werden. Dabei wird jedes Bild geringfügig verändert, so dass am Ende eine Bewegung entsteht.

Ja, und solch einen Film haben wir heute ebenfalls mal wieder entdeckt: Ein fleißiger Fußballfan hat sich nach dem Auftaktspiel der deutschen Mannschaft gegen Australien hingesetzt und alle vier deutschen Tore inklusive der Wiederholungssequenzen in Lego nachgestellt und mittels Stop-Motion-Technik animiert. Den so entstandenen Film hat er dann mit dem Originalton der TV-Reportage hinterlegt.

Ja, daran merkt man, dass Lego wirklich Kult ist. Erst recht auf YouTube, wo eine fleißige Fangemeinde immer neue animierte Legofilme veröffentlicht.

Viel Spaß also mit dem folgenden Film, der den vielversprechenden WM-Auftakt zum Klang der Vuvuzelas noch einmal aufleben lässt - in Lego.

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Kleidungsstücke zum Geotagging

Es ist immer wieder faszinierend, welche neuen Produktideen die Menscheit immer wieder hervorbringt. Manche sind wirklich nützlich und sinnvoll, bei anderen dagegen fragt man sich, ob der Erfinder seine Zeit nicht lieber sinnvoller vetreiben sollte.

Gut, manchmal kommt immerhin etwas witziges dabei heraus. So fanden wir neulich in einem Ladengeschäft einen Zauberwürfel für Blondinen. Bei dem sind dann alle Seiten pink, was die Auflösung natürlich extrem erleichtert.Wir haben mal etwas recherchiert und das gute Stück auch bei Amazon gefunden.

Völlig von den Socken gehauen hat uns jedoch “The North Skirt”, den wir neulich in einem Beitrag bei Ehrensenf entdeckten: Ein Rock, der immer nach Norden zeigt. Wow, darauf muss man erst einmal kommen. Ist es doch das Kleidungsstück schlechthin für weibliche Geotagger. Denn so kann die Trägerin im Zweifel direkt an ihrer Kleidung erkennen, ob sie in die richtige Richtung läuft.

Ach, Sie meinen, es wäre schon ein wenig merkwürdig, gleich einen Kompass in die Kleidung einzubauen? Nun gut, andererseits sind auch wir immer wieder überrascht, wofür es alles einen Markt gibt. Denn selbst für den auf den ersten Blick unwahrscheinlich anmutenden Fall, dass man sein Pferd kostümieren möchte, gibt es einen passenden Anbieter. Ja, das nennen wir wirklich mal eine Nischenstrategie. Und auch die Fotogalerie des Anbieters von Pferdekostümen ist es natürlich ebenfalls wert, dass man einmal einen Blick riskiert. ;)

So, nun aber wünschen wir Ihnen aber viel Spaß mit dem Rock, der einen eingebauten und leuchtenden Kompass besitzt. Wir sind gespannt, ob solcherlei Ideen Eingang in die Haute Couture finden.

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