Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs jhmc Blog für Mai, 2011.
- Aus den Nachrichten (38)
- Die Marketing-Banane (13)
- Internet (39)
- jhmc Aktuell (49)
- Klassiker (4)
- Kommunikationspolitik (7)
- Marketing (88)
- Musik (32)
- Neues aus dem Web 2.0 (85)
- Organisation (2)
- Spam und Konsorten (61)
- Strategie (11)
- Uncategorized (1)
- 21.5.2012: Stephanie hat galaktische Rabatte
- 15.5.2012: Social Media, Ikea und die Mir-fehlt-eine-Schraube-Straße
- 8.5.2012: Thank god we germans have our own language
- 27.4.2012: Lustiger PayPal-Spam
- 21.4.2012: Neulich auf der Management-Sitzung zur Alien-Invasion
- 20.4.2012: "Ich erwarte Ihre Antwort" - Die wirst Du aber nicht kriegen
- 16.4.2012: Gesundes Rauchen und Duschen, ohne nass zu werden
- 14.3.2012: Moderne Wegelagerei
- 9.3.2012: Boah, wie wichtig!
- 23.2.2012: Ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche ...
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
Archive für Mai 2011
Die Marketing-Banane im Mai - für unflätige Geschäftskontakte
24.5.2011 von Jörg Haupt.
Es ist immer wieder spannend, was man so alles für Leute im Laufe eines Geschäftslebens kennen lernt. Heute erst lernte ich eine Dame kennen, der es offensichtlich an den notwendigen Umgangsformen mangelt.
Was war geschehen? Ich begleitete einen Geschäftspartner, der sich auf der Suche nach einem zu kaufenden Unternehmen befindet, zu einem Gesüräch mit einer - ja, Dame möchten wir sie eigentlich nicht nennen. Denn sie benahm sich ganz und gar nicht so. Auf meine Vorstellung, die natürlich auch meine Funktion als Unternehmensberater beinhaltete, durfte ich mir die erste Beleidigung anhören.
Nein, keine Angst, dieser Artikel ist nicht von persönlicher Verärgerung inspiriert. Aber der Vorfall ist ein gutes Beispiel dafür, dass man immer wieder Leuten begegnet, denen es offensichtlich an grundlegenden Umgangsformen mangelt. Und deshalb vergeben wir die Marketing-Banane für den Monat Mai an unflätige Geschäftskontakte. Und hier ist sie nun: Die Marketing-Banane für Mai 2011.

Aber warum vergeben wir die Marketing-Banane für unflätige Geschäftskontakte? Ganz einfach: Viele Unternehmer und Führungskräfte machen sich offensichtlich nicht klar, dass Marketing bereits mit dem eigenen Auftreten beginnt. Denn Marketing ist ja nicht einfach nur Werbung, sondern marktorientierte Unternehmensführung. Und da muss man sich einfach einmal folgendes klar machen: Jeder, dem man begegnet, ist ein potentieller Kunde, Lieferant oder Multiplikator.
Gut, und dann muss man natürlich konstatieren, dass über den Marketing-Aspekt es grundsätzlich unmöglich ist, sich über gängige Grundregeln der Höflichkeit hinweg zu setzen. Dennoch kommt es immer wieder vor.
So sprach vor einiger Zeit ein mit uns kooperierender Rechtsanwalt mit dem Vertreter eines Unternehmens, das sich als Marktführer für Entspannunstechnologie bezeichnet, dessen offensichtlich etwas cholerischer Geschäftsführer jedoch gänzlich unentspannt daherkam.
Der Vetrteter und der kooperierende Rechtsanwalt waren sich jedoch einig, dass die Webseite dieses Entspannungstechnologie-Marktführers grottenschlecht ist. Also wurde ich empfohlen und ein Kontakt in Richtung Geschäftsführung vermittelt.
Die Geschäftsleitung des unentspannten Marktführers bestand aus einer sehr netten Dame und einem Herren. Die nette Dame verwies mich mit dem Hinweis an den Herren, dass dieser schwer erreichbar sei. Irgendwann erreichte ich ihn jedoch. Er teilte mir mit, das er gerade keine Zeit hatte und bot an, mich zu einem bestimmten Termin anzurufen.
Selbstverständlich rief er nicht an, woraufhin ich seine Kollegin in der Geschäftsführung anrief. Ich bat sie, mir offen zu sagen, ob nun Interesse an der Optimierung des Marketing im Internet bestünde oder nicht. Denn ansonsten könnte ich mir ja die Versuche ersparen, ihren Kollegen zu erreichen. Sie sagte jedoch, dass nach wie vor großes Interesse bestünde, ich solle es bitte weiter versuchen.
Tatsächlich erreichte ich den Geschäftsführer auch nach einigen Tagen. Er sagte mir, dass er sich gut an mich erinnere. Ich hätte ihn ja vor einigen Tagen versetzt. Ich entschuldigte mich und sagte, dass es sich offenbar um ein Missverständnis handeln würde. Ich hätte es so verstanden, dass er mich anrufen wollte. Darauf sagte er wörtlich: “Sie sind ein Lügner. Mit Leuten wie Ihnen mache ich keine Geschäfte!”
Wow! Was für ein Prolet. Aber mit solchen Proleten machen auch wir keine Geschäfte. Weder als Lieferant, noch als Kunde. Selbst wenn mein Leben davon abhinge, würde ich um die Produkte des angeblichen Marktführers für Entspannungstechnologie einen großen Bogen machen.
Und was sagt uns das für das Marketing? Ganz einfach: Jeder Mitarbeiter ist Repräsentant seines Unternehmens und sollte es auch entsprechend in der Öffentlichkeit vertreten. Ganz abgesehen davon verbieten sich Beleidigungen grundsätzlich. Und wenn selbst der Inhaber dies nicht verinnerlicht, dann ist das einfach nur total gaga und völlig Banane. Und deshalb verleihen wir die Marketing-Banane im Monat Mai 2011 an unflätige Geschäftskontakte.
Bildnachweis für das “Bananenbild”: Lizenzfreies Bild aus der Datenbank FreePhotosBank
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook
Geschrieben in Die Marketing-Banane | Drucken | Keine Kommentare »
Jörg Haupt Management Consulting als Gastautor bei channelpartner.de
21.5.2011 von Jörg Haupt.
Liebe Leser,
zum Wochenende haben wir noch etwas in eigener Sache: Mit unserem Beitrag Wie der Mittelstand beim Marketing im Internet viel Geld verbrennt aus dem jhmc Magazin sind wir Gastautor bei channelpartner.de. Gestern Nachmittag wurde der Beitrag mit dem leicht veränderten Titel Wie der Mittelstand viel Geld verbrennt auf dem channelpartner-Portal veröffentlicht.
>> zum Beitrag bei channelpartner.de - Wie der Mittelstand Geld verbrennt
Über die Veröffentlichung auf dem Portal hinaus erschien der Artikel zudem gestern Vormittag im channelpartner-Newsletter “Small Medium Business”. Aufgrund der sehr zufrieden stellenden Aufrufen des Beitrags wird er voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen in anderen Themen-Newslettern erscheinen.
Das freut uns natürlich, ist aber umgekehrt auch wieder einmal eine Bestätigung dessen, was wir in eben diesem Artikel ebenfalls anreißen: Nämlich dass man mit einer guten viralen Kampagne durchaus eine große Öffentlichkeitswirksamkeit erzielen kann. Denn letztlich ist virales Marketing nichts anderes als virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda. Im konkreten Fall wurde eine Redaktion auf einen Artikel aus unserem jhmc Magazin aufmerksam und bat darum, diesen veröffentlichen zu dürfen.
So kam es, dass der Beitrag nun auf einem reichweitenstarken Portal eines großen Verlagshauses und dem dazugehörigen Newsletter veröffentlicht wurde - und das natürlich mit Namensnennung und Verlinkung auf unsere Webseite. Und das - um beim Artikel aus dem jhmc Magazin zu bleiben - zeigt, dass man sich im Internet auch mit ganz kleinen Budgets ganz groß präsentieren kann. Gerne helfen wir bei der Entwicklung ähnlicher Konzepte.
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook
Geschrieben in jhmc Aktuell | Drucken | Keine Kommentare »
Sehr wichtige Nachricht für Karin Bruner
19.5.2011 von Jörg Haupt.
Neulich fischten wir wieder einmal eine E-Mail aus unserem Spam-Filter:
“Sehr wichtige Nachricht für Jörg Haupt” - Immerhin: der Spam wird sogar personalisiert. Die Nachricht war indes weniger wichtig, als es die Betreffzeile suggerierte:
“Guten Tag,
schnell bestellen, supergünstig und beste Qualität
180 BAR-Hichdruckreiniger mit Benzinmotor (wie ein Rasenmäher zu bedienen): statt 699,- Euro* nur 239,- Euro
Hier bestellen: http://Neue-Angebotspalette1.com
Luxus Hartschalen Kofferset (Schwarz, Rotmetallic oder Silber): statt 599,- Eoro* nur 139,- Euro
Hier bestellen: http://Neue-Angebotspalette1.com
Geniale Teleskopleiter (3 m): statt 599,- Euro* nur 139,- Euro
Hier bestellen: http://Neue-Angebotspalette1.com
Stromaggregat mit 4,8 kW Benzinmotor: statt 899,- Euro* nur 199,- Euro
Hier bestellen: http://Neue-Angebotspalette1.com
Seien Sie schnell - der Vorrat ist begrenzt!
Mit freundlichen Grüßen
Karin Bruner
Sie möchten keine Mails mehr bekommen? Hier abmelden: http://Neue-Angebotspalette1.com/abmelden (ne, ist klar, wir bestätigen einem Spammer den Erhalt seiner Spam-Mail
)
* Für diese und ähnliche Preise im Handel gesehen”
Also ehrlich! Da fragt man sich doch, was man davon eigentlich halten soll? Ob da wirklich irgendjemand auf diese tollen Sonderangebote reagiert? Oder geht es lediglich darum, irgendwelche Malware auf die Rechner derjenigen zu laden die so dumm sind, die zur Spam-Mail gehördende Webseite auch tatsächlich anzuklicken?
Irgendwie können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass wirklich jemand so dämlich ist, dort etwas zu bestellen. Alleine das Luxus Hartschalen Kofferset: Wie niedlich ist denn der Hinweis, dass es statt 599,- Euro (die der Spammer angeblich “für diese und ähnliche Preise im Handel gesehen” haben möchte) nun 139,- Euro kosten soll? Hier stellt sich doch die Frage, was man tatsächlich erhält - also falls man im Falle einer Bestellung überhaupt etwas erhält (außer vielleicht Malware auf seiner Festplatte). Ist das Kofferset vom LKW gefallen? Oder gar von fleißigen chinesischen Kinderhänden täuschend echt einem Kofferset eines bekannten Markenartiklers nachempfunden? In der Tat: Solch eine Spam-Mail mit derart “verlockenden” Angeboten schafft wahrlich Vertrauen in die ehrlichen Absichten des Absenders.
Auch die angebotene Teleskopleiter - ähnlich günstig und natürlich zu erheblich höheren Preisen “im Handel gesehen”, erfüllt sicherlich alle Sicherheitsstandards. Klare Sache: Das schafft Vertrauen. Da muss man einfach zuschlagen.
Wir haben deshalb ebenfalls eine sehr wichtige Nachricht für Karin Bruner: Schau mal in unsere Spammer Blacklist.
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook
Geschrieben in Spam und Konsorten | Drucken | Keine Kommentare »
Cooler Schulsport
18.5.2011 von Jörg Haupt.
Die meisten unserer Projekte laufen ja eher im Hintergrund ab. Vielfach dauert es auch etwas länger, bis die jeweiligen Projekte zum Abschluss kommen oder aber wir begleiten Unternehmen in eher klassischen Beratungsprojekten.
So berieten wir u.a. einen Autohändler und ein griechisches Restaurant bezüglich iherer Internet-Auftritte. Weiter unterstützten wir ein Management-Team bei der Entwicklung eines Businesplans für eine Reederei-Gründung (aktuell begleiten wir in diesem Projekt die Suche nach dem erforderlichen Beteiligungskapital), unterstützen einen Motorradhändler operativ bei der Umsetzung seines vitalen Marketing und schreiben derzeit auch den Businessplan für ein hoch innovatives Handwerksunternehmen.
Besonderen Spaß haben wir aber daran, dass sich eines der Projekte, das wir Anfang des Jahres bei der Einwerbung von Beteiligungskapital begleiteten, sehr interessant weiterentwickelt. Denn somit sind wir tatsächlich mit Schuld daran, dass der gute alte Schulsport nach Turnvater Jahn eine Frischzellenkur erfährt. In der Tat: Der Schulsport wird cool.
Hier zeigen wir Ihnen in einem Video, wie cool der Schulsport auch dank unserer Hilfe nun wird. Da sage mal einer, dass die Kids von heute sich nicht bewegen könnten …
>> Jump and Run - Internet-Plattform unserer Mandanten
>> Video-Nachrichten im jhmc Nachrichtenservice
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook
Geschrieben in jhmc Aktuell | Drucken | Keine Kommentare »