Interessanter Vorschlag gegen Hochwasser-Gaffer

In unserem jhmc Nachrichtenservice finden interessierte Internet-Nutzer aktuelle Nachrichten in Form von Texten und Videos. Und auch hier im jhmc Blog oder auch unserem Magazin werden aktuelle Nachrichten-Videos eingeblendet. Und da habe ich eben einen Beitrag entdeckt, der mich an die Zeit erinnert, als ich selber noch beim THW war.

THW – das Technische Hilfswerk, das sich selbst mitunter als „Tausend Hilflose Wichte“ oder „Trinken, Helfen, Weitersaufen“ verballhornt, leistet in Katastrophengebieten unschätzbare Dienste. Ich selber war beispielsweise bei den Winterhochwassern in Köln in den Jahren 1993 und 1995 dabei. Dort haben wir fleißig Sandsäcke gefüllt, geschleppt und die Pumpen angeworfen.

Auch damals schon haben wir uns über Gaffer geärgert. Und es muss einfach mal gesagt werden: Sensationslüsterne Idioten, die Rettungskräfte behindern oder auch auf der Autobahn Staus verursachen, bloß weil sie sich in Ruhe einen Unfall ansehen wollen, sind einfach nur zum Kotzen.

Zurück zu unserem Nachrichtenservice: Dort findet man derzeit ein Video des Nachrichtensenders N24, in dem über die Lage in den Hochwassergebieten berichtet wird – und eben darüber, dass auch hier Gaffer die Rettungsarbeiten behindern.

Aber es wird auch ein interessanter Vorschlag gemacht. Denn was diese Gaffer oftmals nicht wissen: Die Hilfskräfte vor Ort dürfen sie als Retter zwangsverpflichten. Und das wäre in meinen Augen eine sehr wirksame Methode, sich die Gaffer zunutze zu machen. Denn offenbar wollen sie doch ganz nah am Geschehen sein. Und wo ist man näher dran als dort, wo man mit vollem Einsatz gegen die Fluten kämpft?

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