Müllstrudel – tonnenweise Plastikmüll in den Ozeanen

Die regelmäßigen Leser unseres Blogs und unseres Magazins haben es sicher schon gemerkt: Ich komme kaum noch dazu, neue Artikel einzustellen. Der Grund ist erfreulich, denn einige sehr interessante Projekte sind in einer richtig „heißen Phase“ und binden somit auch einiges an Kapazitäten. Und ja, das hat auch mit einigen Projekten zu tun, die man in unserem Unternehmensmarkt sehen kann.

Das Spannende daran: Es handelt sich um Projekte, die das Thema Nachhaltigkeit zum zentralen Aspekt ihrer Geschäftsmodelle gemacht haben. Und damit meinen wir nicht ein wenig grün angestrichenes Greenwashing. Im Gegenteil: Hier geht es wirklich um Nachhaltigkeit. Leider darf ich in den jetzigen Projektphasen noch nicht allzuviel verraten. Aber eines ist sicher: Unsere Umwelt wird es uns danken.

Auf jeden Fall steigt man mit solchen Projekten in viele Themen ein und muss sich immer wieder wundern, auf welche Problematiken man stößt. Für unsere Nahrungsmittel bräuchte man aufgrund der vielen Farb- und Geschmacksstoffe eigentlich einen Beipackzettel, wie man ihn von Medikamenten kennt.

Über eines unserer Projekte stießen wir dann auf ein anderes Thema: Plastikmüll in den Ozeanen. Tonnenweise wird Plastik in die Weltmeere gespült und sammelt sich in gigantischen Müllstrudeln. Dabei wird das Plastik zerbröselt, zersetzt sich jedoch nicht. Vielmehr bildet es feinste Partikel, die sich mit in das Meer eingebrachten Giftstoffen verbinden und die wieder in die Nahrungskette gelangen. Bon Appetit: Über den Verzehr von Fisch essen wir so unseren eigenen, mit Giftstoffen angereicherten Plastikmüll.

Keine Frage: Es ist Zeit, dass sich etwas ändert. Ich hoffe, dass die derzeit begleiteten Projekte ein klein wenig dazu beitragen können. Bei einem der Projekte sind wir jedenfalls auf einem guten Weg: Nachdem wir zunächst den Businessplan geschrieben haben, konnten wir in 2013 einen Investor für das Projekt gewinnen. Jetzt bereiten wir gerade die Markteinführung vor und natürlich ist auch hier die Jörg Haupt Management Consulting involviert.

So, und wer sich für das Thema der Müllstrudel näher interessiert, dem sei folgender Filmbeitrag empfohlen.

In Kürze hoffe ich, pünktlich zur Markteinführung eines unserer nachhaltigen Projekte hier vorstellen zu können. Also: Dranbleiben! 🙂

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