Sturmschäden in Düsseldorf – Teil 2

Am vergangenen Montag war ich erneut in Düsseldorf, denn ich war eingeladen, bei Geschäftspartnern das WM-Länderspiel Deutschland gegen Portugal gemeinsam anzuschauen. Nun ja, wie erfreulich das Spiel aus der Sicht Deutschlands ausgegangen ist, wissen wir ja. 🙂

Wenn man zur Zeit nach Düsseldorf fährt, dann sind die Sturmschäden noch allgegenwärtig. Der Schaden ist so groß, dass es noch eine Zeit dauern wird, bis alles wieder aufgeräumt ist. Hier sehen wir einen Baum mit abgeknickten Ästen auf den Rheinwiesen in Düsseldorf-Oberkassel. Im Hintergrund, auf der anderen Rheinseite, ist der Tower der Ergo-Versicherung zu sehen. Im Vordergrund, auf dem Tennisplatz, geht das Leben wieder seinen gewohnten Gang.

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Nur ein kleines Stück weiter und direkt an der Straße liegt ebenfalls ein umgestürzter Baum.

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Und auch auf den Rheinwiesen sieht es nicht viel besser aus.

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Stadteinwärts im Hofgarten das gleiche Bild.

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Der sonst so gepflegte Hofgarten, sozusagen Düsseldorfs Central Park, sieht in manchen Teilen aus, als wären Bomben eingeschlagen. Dieser Weg ist zur Zeit unpassierbar.

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Dieses Gewächshaus im Hofgarten wurde von einem umgestürzten Baum getroffen.

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Die Maximimlian-Weyhe-Allee führt mitten durch den Hofgarten. Die Säulen des Ratinger Tors im Vordergrund und das Drei-Scheiben-Hochhaus im Hintergrund zeigen, dass wir tatsächlich mitten in Düsseldorf sind. Die erforderlichen Aufräumarbeiten behindern natürlich den Verkehr in Düsseldorf.

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Doch die Düsseldorfer nehmen es gelassen und der Wagen im Vordergrund zeigt, dass sich der Fahrer auf das kommende WM-Spiel freut. Und wie eingangs erwähnt, hat er ja auch allen Grund dazu.

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Und so quält sich der dichte Verkehr durch die Aufräumarbeiten im Hofgarten.

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Auch der Blick in Richtung Altstadt zeigt: Wir sind tatsächlich mitten in Düsseldorf.

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Interessanterweise gibt es am direkt an den Hofgarten angrenzenden Kö-Bogen keine Schäden durch den Sturm. Einige Meter hinter mir lagen jedoch mehrere umgestürzte Bäume, als ich dieses Foto gemacht habe. Nur 50 Meter hinter mir waren deshalb die Wege mit Flatterband gesperrt worden.

Kö-Bogen Düsseldorf 001

Am Kö-Bogen hat man dagegen den Eindruck, als hätte es gar kein Unwetter gegeben.

Kö-Bogen Düsseldorf 002

Auch am Tor den Kö-Bogens, das den Hofgarten mit der Innenstadt verbindet, war nicht zu erahnen, dass vor kurzem ein derart heftiger Sturm über Düsseldorf gefegt ist.

Kö-Bogen Düsseldorf 003

Nur einige Meter weiter dagegen habe ich wieder etliche beschädigte Bäume gesehen. Und die Eindrücke, die ich auf dem Weg zum WM-Gucken hatte, wollte ich hier einfach teilen. Denn so etwas sieht man wirklich nicht alle Tage.

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