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Archiv der Kategorie Internet
“Ich habe ja so viel zu tun” - Bürospiele mal anders
1.10.2009 von Jörg Haupt.
Spiele im Büro sind ein heikles Thema. Zwar hat sicherlich jeder schon einmal das ein oder andere Spiel im Internet für die persönliche Kurzweil bemüht. Denn schließlich ist man ja auch nicht jeden Tag gleich stark motiviert. Dumm nur: Wenn man dabei erwischt wird, hat man meistens schlechte Karten. Denn vor den Kollegen steht man als Drückeberger da und die meisten Vorgesetzten werden wohl eher kein Verständnis aufbringen.
Nun ja, das ist eigentlich auch nicht weiter verwunderlich, denn Arbeitszeit kosten schließlich Geld. Und zuviel mit Spielen verdaddelte Arbeitszeit spricht ja auch irgendwie dafür, dess es innerhalb der Ablauforganisation des entsprechenden Unternehmens noch einiges Optimierungspotential gibt.
Dieser Problematik nimmt sich nun die Webseite Can’t You See I’m Busy an. Denn hier kann man spielen und gleichzeitig vorgeben, richtig was zu tun zu haben. Wie das geht? Ganz einfach! Die Spiele sehen aus wie klassische Büroanwendungen. Mit einem “Textverarbeitungsprogramm” kann man Worte wegschießen. Das nächste Level ist dann einfach eine nachrückende Seite des “Textverarbeitungsprogramms”.
Ein weiteres Spiel sieht aus wie eine Grafik in einer Excel-Tabelle. In Wahrheit spielt man jedoch ein Spiel ähnlich dem Blocker in unseren Spieletipps in der EasyWebCity. Sie sehen also: Die Bürospiele hier sind ganz schön raffiniert.
Um die Illusion perfekt zu machen, erinnert sogar die Webseite von Can’t You See I’m Busy an eine Business-Webseite. Denn schließlich soll ja jeder sehen, dass der Spielende gerade so richtig viel zu tun hat.
Auch einen Kostenrechner gibt es. Dieser ermittelt auf der Grundlage eines geschätzten Jahresdurchschnittseinkommens von 31.000 €, wie hoch der durch Spielen auf dieser genialen Webseite der Wirtschaft entstandene Schaden ist. Derzeit beläuft sich die Summe auf der noch recht jungen Webseite auf 114.361 €. Stolz verkündet deshalb eine Grafik auf der Startseite, dass die ersten 100.000 € erfolgreich der Wirtschaft entzogen wurden.
Derweil können Sie in einem weiteren Spiel kleine Raketen durch die Fieberkurven getürkter Excel-Grafiken manövrieren. Wir wünschen viel Spaß und einen guten letzten Arbeitstag für diese Woche.
>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter
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Discounter erfreuen sich großer Beliebtheit.
26.6.2009 von Jörg Haupt.
Eine auf dem Statistik-Portal Statista veröffentlichte Studie bringt es an den Tag: Discounter erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.
In der in Horizont veröffentlichten Erhebung wurden 2012 Personen über 16 Jahre nach ihrem Einkaufsverhalten befragt. Stolze 62% gaben an, mindestens einmal pro Woche bei einem Discounter einzukaufen. Weitere 19% kaufen alle 14 Tage bei einem Disconter ein.
Unser Tipp: Hier finden Sie weitere Suchmaschinen und Datenbanken rund um das Thema Business
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Der Löwenflüsterer
29.3.2009 von Jörg Haupt.
Die Leser, die unserem Blog schon länger folgen wissen es vermutlich bereits: Immer wieder machen wir auch Produkte oder Geschäftsideen zum Thema sowohl dieses Blogs als auch unseres Magazins.
Neulich sind wir jedoch über etwas gestolpert, das wir zur Nachahmung definitiv nicht empfehlen. Denn der Mann den wir Ihnen in dem folgenden Video vorstellen möchten ist Löwenfarmer. Kevin Richardson heißt er und wenn man ihn bei der Arbeit sieht könnte man meinen, er spiele mit Hauskatzen, nur dass diese eben ein klein wenig überdimensioniert sind.
Kein Witz: Er spielt tatächlich mit seinen Löwen. Das verdient nun wirklich Respekt, hat ein ausgewachsenes Löwenmännchen doch ein durchschnittliches Körpergewicht von 225 Kilogramm.
Von einer Nachahmung des Geschäftsmodells Löwenfarmer möchten wir deshalb abraten. Zwar helfen wir gerne bei der Umsetzung diverser Geschäftsideen. Und klar, Unternehmer benötigen durchaus etwas Biss, um sich auch in schwierigen Zeiten durchzusetzen. Doch hier sind ganz eindeutig zu viele Zähne am vorderen Ende. Ansonsten steht es Ihnen natürlich frei, sich ebenfalls einmal als Löwenflüsterer zu versuchen.
So, und nun sehen Sie selbst, wie Sie im Falle einer Nachahmung des Geschäftsmodells “Löwenfarmer und Löwenflüsterer” vorzugehen hätten.
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Verändern Sie fremde Webseiten!
21.3.2009 von Jörg Haupt.
Nein, keine Angst! Wir wollen Sie nicht zu kriminellen Handlungen ermuntern. Sie sollen sich definitiv nicht irgendwo einhacken und irgendeinen Server lahmlegen. Und nein, Sie sollen auch nicht bedenkliche Inhalte auf fremden Webseiten hinterlassen.
Vielmehr möchten wir Ihnen heute einen harmlosen Spaß vorstellen: Den Service seitebearbeiten.de. Dort können Sie in eine Adresszeile eine beliebige Domain eingeben. Dann klicken Sie auf “Los” uns schon geht`s los: Sie erhalten eine Kopie der betreffenden Webseite auf Ihrem Rechner angezeigt und können nun nach Belieben Veränderungen vornehmen.
Wir können Sie beruhigen: Sie machen nichts Illegales. Denn natürlich verändern Sie nicht die fremde Webseite, sondern nur eine Kopie, die sich einzig und allein auf Ihrem Rechner befindet.
Natürlich ist das ein völlig sinnfreier Service, der dafür umso mehr Spaß bereitet. Verändern Sie doch einfach einmal wahlweise die Webseiten von Regierung oder Opposition ganz nach Ihren persönlichen politischen Präferenzen. Oder wie wäre es mit dem MySpace-Profil der Ex-Freundin, einem nicht zahlenden Kunden oder unliebsamen Wettbewerbern? Wie auch immer, Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wenn aber der ganze Service völlig sinnfrei ist, welchen Sinn macht er dann? Nun, auch das ist ganz einfach und schnell erklärt.
Zum einen sind solche Webseiten regelrechte Usermagneten. Sie werden von Blogs und Foren gerne aufgegriffen und in Beiträgen wie diesem hier bekannt gemacht. Das bedeutet, dass mit relativ vielen Besuchern auf der betreffenden Webseite zu rechnen ist. Ergo macht es Sinn, auf einer solchen Webseite auch eine Möglichkeit zur Generierung von Einkommen zu schaffen. In diesem Falle handelt es sich um das Pay-per-Klick Partnerprogramm Google AdSense.
Ein weiterer Aspekt: Webseiten mit solchen spaßigen Services werden wie oben beschrieben gerne oft verlinkt und sind Uasermagneten. Sie eignen sich demnach für virale Marketingkampagnen. Und genau das ist hier der Fall. Denn mit dem Service seitebearbeiten.de ist ein weiterer Service des gleichen Anbieters, qAachen.de, verlinkt. So wird auf einfache, kostengünstige und wirksame Art das entsprechende Angebot bekannter gemacht.
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