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Archiv der Kategorie Internet

Einladung zu Google plus - geniale Marketing-Idee

Liebe Leser,

haben Sie bereits eine Einladung zu Google plus? Nein? Dann finden Sie eine Einladung am Ende des Beitrags.

Aber warum bloggen wir heute darüber? Ganz einfach: Weil die Sache mit den Einladungen mal wieder eine richtig geniale Marketing-Idee ist. Denn wer keine Einladung hat und dennoch neugierig ist für den gilt: “Du kommst hier nicht rein!” Dabei ist es doch genau diese (scheinbare) Exklusivität, die erst recht neugierig macht, oder?

Passend dazu taucht dann “ganz zufällig” ein Video bei YouTube auf, in dem eine junge Dame zur Musik des Queen-Klassikers Another One Bites The Dust über Google plus singt und sich dabei durch die Funktionen des neuen Facebook-Wettbewerbers hangelt.

Klar, dass dieses Video nun in den Weiten des Social Web landauf und landab erwähnt und natürlich in diverse Blogs und Webseiten eingebaut wird. Wobei dieser Einbau ja ebenfalls ein Klassiker der viralen Verbreitung der Inhalte von Google-Webseiten ist: Ob das zu Google gehörende YouTube, Google Maps oder auch die Integration der Google Websuche in andere Webseiten - stets war man ganz vorne mit dabei, wenn es darum ging, das eigene Angebot viral bekannt zu machen.

Ja, und so sind wir neugierig, ob Google es schafft, Facebook den Rang abzulaufen. Der Kampf um das erfolgreichste Social Network wäre damit eröffnet. Der Knaller wäre natürlich, wenn ein Wettbewerber sich quasi im Windschatten von Facebook und Google plus mit einem noch besseren Angebot positioniert. Schauen wir also mal, was am Ende dabei herauskommt.

So, und nun kommen wir zu den versprochenen 150 Einladungen zu Google plus:

>> Hier geht es zu 150 Einladungen zu Google plus

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook



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Das Blablameter auf dem Prüfstand

So, Wacken ist natürlich längst vorbei, doch die Woche war sehr hektisch und so sind wir gar nicht zum bloggen gekommen. Aber wir wollen ja hier nicht meckern, denn es ist ja gar nicht so schlecht, wenn man gut zu tun hat.

Wer regelmäßig Blogartikel schreibt, der braucht natürlich auch immer wieder Nachschub für neue Themen. Und so haben wir eine gewisse Sensibilität für Dinge in unserer Umwelt entwickelt - es könnte sich ja das Thema für den nächsten Beitrag dahinter verstecken. Und so entdeckten wir kürzlich einen Link zu einer richtig spaßigen Webseite: Dem Blablameter.

Das Blablameter nimmt für sich in Anspruch, anhand gewisser Algorithmen Texte auf ihren Gehalt an heißer Luft überprüfen zu können. Das funktioniert so: Man kopiert einfach einen beliebigen Text in das Editorfenster des Blablameters und und klickt auf “Text testen”. Heraus kommen mehr oder minder schmeichelnde Kommentare zum eingegebenen Text. Folgerichtig heißt es auf der Webseite:

“PR-Profis, Politiker, Berater, Werbetexter oder Professoren müssen hier tapfer sein! Das BlaBlaMeter entlarvt schonungslos, wieviel heiße Luft sich in Texte eingeschlichen hat.”

Das mussten wir unbedingt einmal testen und haben dies mit diversen Texten unserer Webseite getan. Der Text auf unserer Startseite hat demnach einen Bullshit-Index von 0,57 und wird mit folgenden Worten kommentiert: “Ihr Text signalisiert deutlich: Sie wollen etwas verkaufen oder jemanden tief beeindrucken. Es wirkt unwahrscheinlich, dass damit auch eine klare Aussage verbunden ist - und wenn ja: wer soll das verstehen?”

Nun ja, die meisten Unternehmenswebseiten preisen natürlich die Leistungen des Unternehmens an. Immerhin: Mit dem Text einer weiteren Seite unseres Internet-Auftritts sprengen wir sogar die Höchstmarke von 1 und liegen beim Bullshit-Index gar auf der Marke von 1,36!

Zum Glück wissen wir uns in bester Gesellschaft. So weist z.B. eine mit dem Stichwort “Kompetenz” überschriebene Webseite unseres großen Wettbewerbers McKinsey den Bullshit-Index 1,19 auf. Beim “Profil” liegt McKinsey fast gleichauf bei 1,31.

Auch der Zwischenbericht für den Berichtszeitraum 9 Monate 2010/2011 der Thyssen Krupp AG kommt mit einem Bullshit-Index von 0,72 nicht wirklich gut weg. Der Kommentar des Blablameters dazu lautet: “Es stinkt gewaltig nach heißer Luft! Auch wenn Sie PR-Profi, Politiker, Unternehmensberater oder Universitätsprofessor sind - beim Eindruck schinden sollten Sie Ihre Aussage nicht vergessen.” Und zur Unternehmensdarstellung von Vodafone sagt das Blablameter bei einem Bullshit-Index von o,67: “Sie müssen PR-Profi, Politiker, Unternehmensberater oder Universitätsprofessor sein! Sollten Sie eine echte Botschaft transportieren wollen, so erscheint es fraglich, ob diese Ihre Leser auch erreicht.”

Es liegt demnach nahe, dass das Blablameter unter anderem betriebswirtschaftliches Vokabular durchgängig negativ bewertet. Machen wir also die Probe aufs Exempel und bedienen wir uns bezüglich einer Textprobe bei einer Quelle, die hinsichtlich des Verbreitens heißer Luft doch über jeden Zweifel erhaben sein sollte: Der Wikipedia. Testen wir also den folgenden Text des Wikipedia-Artikels zum Thema Marketing:

In der Betriebswirtschaftslehre ist das Marketing ein Teil des unternehmerischen Gesamtprozesses. Dieser beginnt mit dem Einkauf von Rohstoffen und Vorprodukten (Vorleistungen), führt weiter zur Produktion (Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen) und endet mit der Vermarktung (Marketing bzw. Vertrieb) der erstellten betrieblichen Leistungen. Hinzu kommen unterstützende Prozesse wie zum Beispiel Innovation, Finanzierung, Verwaltung oder Personalwirtschaft. Die Teilprozesse werden auch als betriebliche oder unternehmerische Funktionen bezeichnet. Damit alle Prozesse möglichst reibungslos funktionieren, bedarf es der Managementfunktionen. Dazu gehören Planung (einschließlich Zielsetzung), Organisation, Führung und Kontrolle (Erfolgs- und Fortschrittskontrolle) im Hinblick auf die Zielsetzung.[2] Den Marketingprozess selbst kann man als Marketingplan darstellen: (1) Erkennen von Chancen durch die Markt-, Kunden- und Wettbewerbsanalyse einschließlich Marktforschung, (2) Festlegung von Zielen, die sicherstellen, dass die investierten Mittel zurückfließen, (3) Auswahl geeigneter Strategien zur Zielerreichung, (4) Umsetzung der Strategie mit dem Marketing-Mix und schließlich (5) Erfolgskontrolle des gesamten Prozesses und aller getroffenen Entscheidungen. Das Thema Marketing bekam in der Wissenschaft und in der Praxis eine große Bedeutung mit dem Wandel von der kriegsbedingten Mangelwirtschaft (Nachfrage ist größer als das Angebot) hin zur sogenannten Überflussgesellschaft (Angebot ist größer als die Nachfrage) seit Mitte der 1950er Jahre. Dieser Trend war von einem verstärkten Wettbewerb um Kunden begleitet und wurde durch die beiden Ölkrisen der 1970er Jahre verstärkt. Beispielsweise erfolgte im Jahr 1969 die Gründung des ersten Marketinglehrstuhls (Heribert Meffert) in Deutschland. Seither gilt das Marketing als zentraler Erfolgsfaktor für die langfristige „Überlebensfähigkeit“ von Unternehmen im Wettbewerb (Dominanz der Marketingfunktion).[3] Die nebenstehende Grafik soll den Zusammenhang zwischen Marketing und den anderen Unternehmensfunktionen veranschaulichen.

Ja, und hier ist die Bewertung des Blablameters:

Blablameter - Textprobe Wikipedia: Marketing

Na, da sind wir aber beruhigt. Denn wenn selbst die Wikipedia lauter Bullshit erzeugt, dann sind wir ja in allerbester Gesellschaft. :)

Wir haben jedenfalls wieder einmal unseren Spaß gehabt und gratulieren den Machern des Blablameters zu ihrem originellen Einfall. Und Sie, liebe Leser, brauchen keine Angst zu haben: Wir werden auch weiterhin in diesem Blog und natürlich auch in unserem Magazin jede Menge Bullshit für Sie produzieren. :)

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook



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Die Social Media Revolution

Es ist noch gar nicht lange her, da meinte ein Kollege wörtlich: “Du spinnst doch. Der ganze Kram mit Twitter ist doch völliger Blödsinn.” Nun ja, wir hatten uns eben schon etwas früher mit dem Thema Social Media bschäftigt.

Immerhin, der werte Kollege stand mit seiner Meinung sicher nicht alleine da. Denn das ein oder andere arabische Regime hat sicherlich ebenfalls nicht damit gerechnet, dass Social Media die eigenen Pfründe einmal derart beschneiden könnte, wie jüngst erst geschehen. Denn die Revolutionen in den jeweiligen Ländern wurden doch tatsächlich über Social Media Netzwerke koordiniert. Das ist wahrlich eine Revolution.

In unserem Nachrichtenservice konnte man kürzlich mal wieder lesen, dass Social Media sogar Pornografie von Platz 1 der User-Aktivitäten im Internet verdrängt hat. Auch das ist eine echte Revolution. Ebenfalls in unserem Nachrichtenservice - genauer: in der aggregierten Wirtschaftspresse - findet sich die Nachricht, dass Google nun mit Google+ versucht, ein eigenes soziales Netzwerk als Wettbewerbsprodukt zu Facebook aufzubauen. Denn Facebook hat in den USA in der Woche mehr Zugriffe als Google.

Zur Entwicklung von Social Media kursieren in regelmäßigen Abständen interessante Videos bei YouTube. So werden im folgenden Video diverse statistische Daten zum Thema Social Media anschaulich aufbereitet. Spannend, wie viele Scheidungen bereits mit Facebook begründet werden …

Beeindruckend, oder? Immerhin: Einige unserer Mandanten nutzen dank unserer Beratung Social Media für ihr Marketing. Übrigens mit interessanten Erfolgen.

>> aktuelle Video-Nachrichten im jhmc Nachrichtenservice

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook


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Und wieder nervt die GEZ

Heute war es mal wieder so weit. Wieder einmal erhielten wir einen freundlichen Brief der GEZ:

Zahlung der Rundfunkgebühren

Sehr geehrter Rundfunkteilnehmer,

Ihre Rundfunkgebühren sind am 15.05.11 fällig. Bitte zahlen Sie den Gesamtbetrag von EUR 17,28 mit dem anhängenden Zahlungsformular.

Mit freundlichen Grüßen
Gebühreneinzugszentrale

Na wunderbar! Wir sollen also mal wieder Rundfunkgebühren zahlen. Und dann werden wir auch noch mit “lieber Rundfunkteilnehmer”angeredet. Dabei sind wir gar keine Rundfunkteilnehmer. Wir besitzen lediglich ein “neuartiges Rundfunkgerät”, mit dem wir unsere Büroarbeit erledigen. Na? Klingelts? Genau! Gemeint ist unsere natürlich internetfähige EDV, mit der wir im Internet recherchieren, E-Mails versenden usw.

Nur den Datenmüll der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sehen wir uns damit nicht an. Aber darauf kommt es ja bekanntlich nicht an. Also werden wir wohl oder übel die von der GEZ erhobene PC-Steuer bezahlen. ;)

Immerhin: Wir haben uns gedacht, dass wir von nun an einfach eine Alternative zu den öffentlich-rechtlichen Angeboten im Internet schaffen. Deshalb präsentieren wir mit videowebtv24.de nun ein Vollprogramm als Video-on-Demand-Service. Ja, da gucken die Öffentlich-Rechtlichen aber ganz schön dumm aus der Wäsche, oder? ;)

videowebtv24.de - Logo

Das Schöne für Sie als Internet-Nutzer: Für videowebtv24.de werden keine Gebühren verbraten - videowebtv24.de ist völlig kostenlos.

Auf die Idee zu diesem schönen Service sind wir gekommen, als wir die Video-Nachrichten in unseren jhmc Nachrichtenservice eingebaut haben. Wir haben uns nämlich gedacht, dass es doch ganz nett wäre, wenn man einen WebTV-Sender einrichten würde, der neben Nachrichten auch noch jede Menge anderer Themen bieten würde. Und so finden Sie auf videowebtv24.de nun auch Serien, Shows, Cartoons, Comedy, Musik sowie die Themen, die Sie auch schon im jhmc Nachrichtenservice finden: Wissen & Doku, Sport, Auto & Motor oder Reisen.

Cool, oder? Wir wünschen jedenfalls gute Unterhaltung - und das ganz und gar ohne Rundfunkgebühren. :)

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook


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