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Archiv der Kategorie Kommunikationspolitik
Einparken leicht gemacht
14.5.2009 von Jörg Haupt.
Werbung spielt oftmals mit gängigen Klischees. Eines davon ist die These, derzufolge Frauen nicht wirklich gut einparken können.
Der folgende Werbefilm greift eben dieses Klischee auf. Interessant dabei: Die Werbebotschaft wird platziert, ohne das zu bewerbende Produkt bzw. Unternehmen zu zeigen. Vielmehr wird die Widerlegung der Frauen-können-nicht-einparken-These herangezogen, um ein Vorurteil über das beworbene Unternehmen zu widerlegen.
In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß mit dem folgenden Film.
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Eine Werbeaussage - auf den Punkt gebracht
8.2.2009 von Jörg Haupt.
Manchmal wird eine Werbeaussage wirklich auf den Punkt gebracht. Im folgenden Beispiel geht es um die Automarke Mercedes. Doch wir wollen nicht zu viel verraten, denn sonst vermasseln wir die Pointe am Schluss.
Jedenfalls zeigt uns das folgende Video, wie man eine klare Werbebotschaft auf originelle Art kurz, knapp und präzise formuliert. Die gleichzeitig freche Umsetzung zielt auf eine Verjüngung der Zielgruppe. Überdies dokumentiert die Aussage der Werbebotschaft den Anspruch einer Premium-Marke.
Dass so viele Werbevideos bei YouTube kursieren zeigt uns außerdem, dass die Werbeindustrie diesen interessanten Weg der kostenlosen Verbreitung von Inhalten längst fest in ihren Marketing-Kampagnen einplant.
>> Besucher Award - Hier können Sie für uns stimmen
Vielen Dank!
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Slogan
13.1.2009 von Jörg Haupt.
Neulich haben wir mal wieder in einem der beliebtesten Videoblogs gestöbert. HotForWords erklärte das Wort “Slogan”.
Ein Slogan ist den meisten unserer Leser wohl aus der Werbung bekannt. Klar, werden Sie jetzt sagen, denn “ich bin ja nicht blöd!” Ein Slogan fasst eine Werbebotschaft in kurzer Form zusammen und ist eine Grundlage für die Werbeerinnerung. Vor diesem Hintergrund sollte er unverändert und langfristig zum Einsatz kommen. Meist wird er zudem in Verbindung mit dem Logo des werbenden Unternehmens platziert.
Ganz ohne Slogan kommen dagegen die Spammer aus, die uns die nun folgende Müll-Mail geschickt haben und die wir heute kurz vor Löschung zwecks Veröffentlichung in diesem Blog aus dem virtuellen Mülleimer fischten. Dabei haben wir doch den fleißigen Spammern bereits an anderer Stelle gewünscht, niemals ein funktionierendes Übersetzungsprogramm zu benutzen, damit wir weiterhin solch göttliche E-Mails bekommen. Aber lesen Sie selbst:
“Sehr geehrte Damen und Herren
Wünschen Ihnen viel Spaß ein großer Tag! Ich möchte zur Einführung ourselves.We sind ein von Chinas großen Großhändler in Zhengzhou, China.I verwiesen wurde, dass Sie leben ein sehr Lebensqualität von Ihrem Freund, der hat bereits unsere customers.So würden wir gern wissen, ob Sie daran interessiert sind, zur Marke elektronische Produkte.
Als Großhändler aufrichtig, aufrichtig, die wir gerne vorstellen und zeigen, unsere elektronischen Produkte in hoher Qualität und niedrigen Preis über unsere Webseite: (Hier haben wir uns erlaubt, Ihnen seriöse Angebote einzubinden, die Sie übrigens auch hier finden.)
Hoffen, Ihre frühzeitige Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,
Sara
Taibo Export Trade Co., Ltd”
Na, das war doch mal wieder eine tolle Spam-Botschaft, oder? Und für unsere fleißigen Spammer haben wir sogar auch schon einen Slogan parat: “Wir können alles außer Hochdeutsch.” Gut, das behaupten die Einwohner Baden-Württembergs auch von sich. Aber so kleinlich wollen wir ja nicht sein.
Also liebe Spammer, gebt Euch endlich mal ein klein wenig mehr Mühe! Sagt Euch: “Yes, we can!”. Schreibt nicht immer so einen Mist, sondern haltet Euch an “Fakten, Fakten, Fakten”, weil “einfach einfach einfach ist”. Dann fallen vielleicht auch mehr Menschen auf Euch rein und Ihr könnt Euch bald den “guten Stern auf allen Straßen” oder echte “Freude am Fahren” gönnen.
Und nun viel Spaß mit Marina von HotForWords, die uns kurz noch erklärt, woher das Wort Slogan eigentlich kommt.
So, nun haben wir heute aber richtig was gelernt, oder?
Geschrieben in Kommunikationspolitik, Marketing, Spam und Konsorten | Drucken | Keine Kommentare »
Blonde Werbung
24.12.2008 von Jörg Haupt.
So, und weil heute Heiligabend ist, haben wir Ihnen hier noch einmal etwas leichtere Kost bereitgestellt. Wieder geht es darum, dass Werbung gelegentlich mit Klischees spielt. Wie bei unserem Beispiel zuvor geht es wieder einmal um blonde Frauen. Offensichtlich handelt es sich also um ein rund um den Globus gern zitiertes Klischee.
Nun aber gute Unterhaltung und fröhliche Weihnachten.
Übrigens: In unserem jhmc Magazin finden Sie wertvolle Hinweise für Ihr eigenes Marketing.
Geschrieben in Kommunikationspolitik, Marketing, Neues aus dem Web 2.0 | Drucken | 1 Kommentar »