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Archiv der Kategorie Marketing

Jörg Haupt referiert beim 19-13 Themenabend: Social Media Marketing - Kunden durch Twitter, Facebook & Co.

Wir haben es ja schon angedroht: Auch die Jörg Haupt Management Consulting ist mit eigenen Themen beim 19-13 Themenabend vertreten.

Am Donnerstag, 15.12.2011 referiert Jörg Haupt zum Thema Social Media Marketing - Kunden durch Twitter, Facebook & Co. Auch Sie, liebe Leser, sind natürlich herzlich eingeladen. Los geht’s wie immer pünktlich um 19:13 Uhr.

Die Veranstaltung findet wie auch im vorigen Monat in den Räumen unseres Mandanten-Unternehmens Beauty & Nail Resort Hoyer / Simon auf der Dahlener Heide 3 in 41179 Mönchengladbach statt.

Unter anderem werden wir folgende Aspekte beleuchten:

  • Social Media Marketing - virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda
  • Was bringt das? Betriebswirtschaftliche Messbarkeit
  • Virale Instrumente
  • Social Media Marketing ≠ plumpe Werbung
  • Beispiele aus der Praxis

Ein Trost für alle, die nicht live dabei sein können: Beispiele aus der Praxis haben wir hier im jhmc Blog und natürlich auch im jhmc Magazin schon des öfteren gezeigt, so z.B. Dave Carrol mit seinem “Beschwerdemanagement 2.0” oder auch Marina Orlova mit HotForWords.

Also: Ein spannendes Thema wartet auf Sie! Denn wir zeigen, wie man auch mit kleinem Budget im Internet Großes erreichen kann.

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten deshalb um Anmeldung unter: anmeldung@19-13.de

>> zur Einladung

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Liegt es an uns?

Waren wir das? Liegt es an uns? Oder ist es Zufall oder sollten wir es vorher wirklich übersehen haben? “Was?”, werden Sie, liebe Leser, vielleicht nun fragen.

Ganz einfach: Es geht um Farchant, den Ort in Oberbayern, dem wir kürzlich erst die Marketing-Banane verliehen haben. Und während wir im Beitrag zur Verleihung der Marketing-Banane noch geschrieben haben, dass es weder eine Bildergalerie, noch ein Video auf der Webseite von Farchant gibt, leuchtet uns nun direkt auf der Startseite ein Feld mit der Aufschrift “Geführte Tour” entgegen.

Aber egal, ob es an uns liegt, wir vorher Knöpfe auf den Augen gehabt haben sollten oder es auch purer Zufall ist: Jetzt kann man sehen, wie schön Farchant und seine Umgebung sind. Nicht umsonst nennt sich Farchant auch “das liebe Dorf im Zugspitzland”. :)

Und weil wir vorher so frech waren, gibt es hier noch ein schönes Video von Farchant, das wir bei YouTube gefunden haben. :)

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook


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Einladung zu Google plus - geniale Marketing-Idee

Liebe Leser,

haben Sie bereits eine Einladung zu Google plus? Nein? Dann finden Sie eine Einladung am Ende des Beitrags.

Aber warum bloggen wir heute darüber? Ganz einfach: Weil die Sache mit den Einladungen mal wieder eine richtig geniale Marketing-Idee ist. Denn wer keine Einladung hat und dennoch neugierig ist für den gilt: “Du kommst hier nicht rein!” Dabei ist es doch genau diese (scheinbare) Exklusivität, die erst recht neugierig macht, oder?

Passend dazu taucht dann “ganz zufällig” ein Video bei YouTube auf, in dem eine junge Dame zur Musik des Queen-Klassikers Another One Bites The Dust über Google plus singt und sich dabei durch die Funktionen des neuen Facebook-Wettbewerbers hangelt.

Klar, dass dieses Video nun in den Weiten des Social Web landauf und landab erwähnt und natürlich in diverse Blogs und Webseiten eingebaut wird. Wobei dieser Einbau ja ebenfalls ein Klassiker der viralen Verbreitung der Inhalte von Google-Webseiten ist: Ob das zu Google gehörende YouTube, Google Maps oder auch die Integration der Google Websuche in andere Webseiten - stets war man ganz vorne mit dabei, wenn es darum ging, das eigene Angebot viral bekannt zu machen.

Ja, und so sind wir neugierig, ob Google es schafft, Facebook den Rang abzulaufen. Der Kampf um das erfolgreichste Social Network wäre damit eröffnet. Der Knaller wäre natürlich, wenn ein Wettbewerber sich quasi im Windschatten von Facebook und Google plus mit einem noch besseren Angebot positioniert. Schauen wir also mal, was am Ende dabei herauskommt.

So, und nun kommen wir zu den versprochenen 150 Einladungen zu Google plus:

>> Hier geht es zu 150 Einladungen zu Google plus

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook



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Es ist wieder Wacken

Es ist wieder Wacken. Ein kleines Dorf in Schleswig-Holstein ist an diesem Wochenende der Nabel der Heavy-Metal-Welt. Denn auf den abgeernteten Äckern der Gemeinde findet mit dem Wacken Open Air das laut Veranstaltern größte Heavy Metal Festival der Welt statt.

Für die kleine Gemeinde Wacken mit ihren (laut Wikipedia) gerade einmal 1.822 Einwohnern ist das natürlich eine gewaltige logistische Herausforderung, aber auch ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor. So soll beispielsweise der ortsansässige Edeka-Markt (ebenfalls laut Wikipedia) ein Drittel seines gesamten Jahresumsatzes an den drei Festivaltagen machen. Und auch die Gastrononie freut sich über den durch zehntausende durstige Kehlen generierten Mehrumsatz ebenso wie die ortsansässige Sparkasse, die nicht nur mit mobilen Geldautomaten die Festivalbesucher mit Bargeld versorgt, sondern auch eine co-gebrandete Wacken-Prepaid-Kreditkarte, die “Wacken Card” herausgibt.

Darüber hinaus ist das Wacken Open Air ein gutes Beispiel dafür, wie man sich erfolgreich in einer Marktnische positionieren kann. Denn aus bescheidenen Anfängen ist in nur 20 Jahren ein bedeutendes mittelständisches Unternehmen entstanden.

Als im Jahre 1990 das erste Wacken Open Air stattfand, kamen gerade einmal knapp 800 Besucher, um 6 Bands zu sehen. Der Achtungserfolg bewog die Initiatoren, ein zweites Festival aufzulegen, zu dem bereits 1.300 Besucher kamen. Im Jahre 2010 war das Festival auf 123 Bands, 82.500 Teilnehmer und 75.000 zahlende Besucher angewachsen. Ähnliche Wachstumsraten würden bei jedem Venture Capital Manager Freudentränen hervorrufen.

Dabei gab es im Jahr 1990 natürlich schon etliche Musikfestivals. Nur: Diese waren eben nicht auf Heavy Metal spezialisiert. Doch mit der Spezialisierung auf den Teilmarkt Heavy Metal hatte man offenbar den Nerv der Zielgruppe getroffen. Und diese Zielgruppe ist überwiegend sehr zahlungskräftig und weist im Vergleich zu anderen Musik-Teilmärkten eine signifikant erhöhte Preisbereitschaft hinsichtlich des Erwerbs von Tonträgern oder Fanartikeln sowie des Besuchs von Konzerten auf. Es ist demnach eine fast logische Konsequenz, dass sich die Marktabdeckungsstrategie der Spezialisierung auf diese lukrative Zielgruppe auch ökonomisch auszahlte.

Geht man von 75.000 Festivalbesuchern und einem Ticketpreis von 120,00 € aus, so werden allein über die Eintrittsgelder 9 Mio. € umgesetzt. Hinzu kommen Einnahmen aus Fanartikeln oder Medienpartnerschaften. Es gibt ein eigenes Festival-Bier und es wird versucht, das Branding auf andere Festivals übertragen.

Eingefleischte Fans kritisieren diese Kommerzialisierung. Andererseits kann ein solches Festival natürlich nur dann stattfinden, wenn es sich betriebswirtschaftlich rechnet. Deshalb werden die Festival-Besucher wohl auch weiterhin Wacken-Bier trinken und mit der Wacken-Card bezahlen.

Ob der Spaß bei allem Geschäft abhanden kommt? Nun, schauen wir doch einmal in das folgende Video. Denn auf dem größten Heavy-Metal-Festival der Welt treten jede Menge namhafter Bands auf. In diesem Jahr sind beispielsweise Helloween, Avantasia, Blind Guardian, Judas Priest, Motorhead oder Ozzy Osbourne dabei. Derart große und innerhalb der Zielgruppe gut bekannte Namen ziehen natürlich jede Menge Fans an, die fleißig die Auftritte ihrer Lieblingsbands feiern. So wie im folgenden Video, das Blind Guardian bei einem Auftritt vor einigen Jahren zeigt.

Und wem diese schöne Ballade zu ruhig war, der kann mit dem folgenden Video einmal antesten, ob er die notwendige Fitness im Nackenwirbelbereich besitzt, um vielleicht auch einmal am Wacken Open Air teilzunehmen. ;)

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter +++ jhmc @ Facebook


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