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Archiv der Kategorie Neues aus dem Web 2.0

Die Social Media Revolution

Es ist noch gar nicht lange her, da meinte ein Kollege wörtlich: “Du spinnst doch. Der ganze Kram mit Twitter ist doch völliger Blödsinn.” Nun ja, wir hatten uns eben schon etwas früher mit dem Thema Social Media bschäftigt.

Immerhin, der werte Kollege stand mit seiner Meinung sicher nicht alleine da. Denn das ein oder andere arabische Regime hat sicherlich ebenfalls nicht damit gerechnet, dass Social Media die eigenen Pfründe einmal derart beschneiden könnte, wie jüngst erst geschehen. Denn die Revolutionen in den jeweiligen Ländern wurden doch tatsächlich über Social Media Netzwerke koordiniert. Das ist wahrlich eine Revolution.

In unserem Nachrichtenservice konnte man kürzlich mal wieder lesen, dass Social Media sogar Pornografie von Platz 1 der User-Aktivitäten im Internet verdrängt hat. Auch das ist eine echte Revolution. Ebenfalls in unserem Nachrichtenservice - genauer: in der aggregierten Wirtschaftspresse - findet sich die Nachricht, dass Google nun mit Google+ versucht, ein eigenes soziales Netzwerk als Wettbewerbsprodukt zu Facebook aufzubauen. Denn Facebook hat in den USA in der Woche mehr Zugriffe als Google.

Zur Entwicklung von Social Media kursieren in regelmäßigen Abständen interessante Videos bei YouTube. So werden im folgenden Video diverse statistische Daten zum Thema Social Media anschaulich aufbereitet. Spannend, wie viele Scheidungen bereits mit Facebook begründet werden …

Beeindruckend, oder? Immerhin: Einige unserer Mandanten nutzen dank unserer Beratung Social Media für ihr Marketing. Übrigens mit interessanten Erfolgen.

>> aktuelle Video-Nachrichten im jhmc Nachrichtenservice

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Die Krawattenknoten-Maschine

Im Business und auch zu vielen gesellschaftlichen Anlässen geht nichts ohne sie: Die Krawatte. Gut, das gilt natürlich nur bzw. überwiegend für den männlichen Teil der Bevölkerung. Doch auch da gibt es viele Zeitgenossen, die sich mit dem Binden der Krawatte schwertun.

Für solche Krawattenmuffel und alle, die zu faul sind, das Krawattenbinden zu lernen, haben wir neulich ein Video bei YouTube entdeckt, das Abhilfe verspricht. Denn dort wird doch tatsächlich eine Krawattenknoten-Maschine vorgestellt. Und so eine Maschine ist ja schon irgendwie praktisch: Während man noch Kaffee trinkt, macht die Maschine die Arbeit. Kurz bevor man das Haus verlässt, hängt man sich den fertigen Strick dann einfach um den Hals. Einmal zuziehen - und fertig! Genial!

Wer den Handbetrieb bevorzugt, der kann unter Zuhilfenahme der einschlägigen Suchmaschinen eine Webseite mit Anleitungen für diverse Krawattenknoten finden. Diese Webseite ist wiederum ein interessantes Beispiel für Marketing im Internet. Denn “ganz zufällig” führen diverse Links auf dieser Seite zu einem Anbieter von Webshops für Krawatten. Da kann man das frisch erworbene Wissen um die korrekte Binderei gleich empirisch testen. Und für alle anderen gibt es ja noch das tolle Maschinchen aus dem Video. ;)

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter


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Eine TV-Reportage über Krefeld aus den 60er Jahren

Die Jörg Haupt Management Consulting ist eine Unternehmensberatung aus Krefeld. Und deshalb haben wir uns heute gefreut, in einem bekannten, großen Videoportal eine Fernsehreportage über Krefeld gefunden zu haben.

Warum? Nun, ganz einfach: Die Reportage stammt aus dem Jahr 1964. Das ist natürlich schon ein paar Tage her. Nun hat die Reportage den Weg zu YouTube gefunden und wurde so für die Nachwelt wieder sichtbar gemacht. Und wir sind erstaunt, was sich seitdem alles verändert hat.

Manches sieht heute völlig anders aus. Manches dagegen ist heute noch (fast) wie damals. Wenn man also in Krefeld wohnt - und natürlich nicht nur dann - so ist das also schon einmal interessant, auf diese virtuelle Zeitreise zu gehen.

Zugegeben: Man muss schon etwas Zeit mitbringen. Denn die folgenden drei Videos dauern zusamman ca. 30 Minuten. Aber interessant ist der Blick in Krefelds Vergangenheit allemal. Viel Spaß also.

Teil 1 der Reportage

Teil 2 der Reportage

Teil 3 der Reportage

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter


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Der Misery Bear geht arbeiten

Es gibt Tage, da quält man sich regelrecht durch den Büroalltag. So auch der Misery Bear, ein kleiner, viel Kummer gewöhnter Teddybär aus der gleichnamigen BBC-Serie.

Der kleine Bär demonstriert eine beachtliche Kreativität bei der Umsetzung von Arbeitsvermeidungsstrategien. Wer sich nun irgendwie selber in dem folgenden Video wiederfindet sollte natürlich aufpassen, dass es ihm am Ende nicht ebenso geht wie unserem Bären. Andererseits ist man nun einmal nicht immer jeden Tag so richtig motiviert bei der Arbeit.

Viel Spaß also mit dem folgenden Video. Und in der Zwischenzeit folgen wir dem Bären bei Twitter oder Facebook, was wiederum beweist, dass sich auch die BBC viraler Kommunikationsmechanismen bedient. :)

>> Kontakt +++ jhmc +++ jhmc @ twitter


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