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	<title>jhmc Blog</title>
	<link>http://blog.jhmc.de</link>
	<description>Blog der Jörg Haupt Management Consulting</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:55:45 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Social Media, Ikea und die Mir-fehlt-eine-Schraube-Straße</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/05/15/social-media-ikea-und-die-mir-fehlt-eine-schraube-strase/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist keine Einbahnstraße. Das merken auch wir immer wieder, denn auch mit uns treten immer wieder Leser unseres jhmc Blogs und des jhmc Magazins in Kontakt. Manchmal ergeben sich so witzige Diskussionen. So wie neulich, als sich jemand per E-Mail bei uns meldete, der über einen Blog-Artikel zu HotForWords gestolpert war.
Marina, die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist keine Einbahnstraße. Das merken auch wir immer wieder, denn auch mit uns treten immer wieder Leser unseres <a href="http://blog.jhmc.de/">jhmc Blogs</a> und des <a href="http://magazin.jhmc.de/" target="_blank">jhmc Magazins</a> in Kontakt. Manchmal ergeben sich so witzige Diskussionen. So wie neulich, als sich jemand per E-Mail bei uns meldete, der über einen Blog-Artikel zu <a href="http://blog.jhmc.de/2008/12/04/hotforwords-na-klar-hier-gehts-um-philologie/">HotForWords</a> gestolpert war.</p>
<p>Marina, die nicht ganz unansehnliche Protagonistin dieses auf diversen Social Media Kanälen vertretenen Internet-Auftritts, soll laut ihrer bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marina_Orlowa" target="_blank">Wikipedia</a> nachzulesenden Vita Philologin sein. Unser netter E-Mail-Kontakt erklärte uns in ellenlangen Texten, dass er dazu lange recherchiert hätte. Er könne jedoch nur Quellen finden, bei der ein Journalist offenbar vom anderen abgeschrieben hätte. Nirgends ergäbe sich ein Hinweis darauf, dass Marina tatsächlich studierte Philologin sei. Er fände es traurig, dass alle - und damit auch wir von der <a href="http://www.jhmc.de/" target="_blank">Jörg Haupt Management Consulting</a> in unserem Blog - diese Vita ungeprüft aufgreifen würden. Dies spräche für die Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft.</p>
<p>Wow, manche Menschen müssen ja eine unendliche Zeit haben. Wir dagegen haben doch nur erklärt, wie das Geschäftsmodell von Marina dank der <a href="http://www.viraler-markenaufbau.de/" target="_blank">Social Media Kanäle</a> funktioniert und wie sie sich zur Marke aufgebaut hat.</p>
<p>Na ja, so erlebt man immer wieder nette Überraschungen im Umgang mit Social Media. So ganz hundertprozentig planbar ist das alles demnach offensichtlich nicht.</p>
<p>Das musste übrigens auch Ikea feststellen. Das schwedische Möbelhaus durfte kürzlich die Zufahrtsstraße eines spanischen Filial-Standorts nach eigenen Vorstellungen benennen. Man dachte sich eine witzige Facebook-Aktion aus: Die spanischen User sollten über den Namen der Zufahrtsstraße abstimmen. Wer jetzt denkt, das betreffende Ikea-Möbelhaus nun an einer Billy-Straße oder dem Expedit-Platz zu finden, der irrt. Die Facebook-User haben entschieden und so findet man die betreffende spanische Ikea-Filiale an der Mir-fehlt-eine-Schraube-Straße.</p>
<p>Na ja, wir denken, Ikea nimmt es mit Humor. Denn wenn man einmal umgekehrt an die Sache herangeht, merkt man schnell, dass man auch ohne Nennung des Namens Ikea darauf käme, welches Möbelhaus sich an der Mir-fehlt-eine-Schraube-Straße befindet. Wie war das noch? Schraubst Du noch oder wohnst Du schon? Oder so ähnlich. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://nachrichten.jhmc.de/" target="_blank">aktuelle Video-Nachrichten im jhmc Nachrichtenservice</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.jhmc.de/14.html" target="_blank">Kontakt</a> +++ <a href="http://www.jhmc.de" target="_blank">jhmc</a> +++ <a href="http://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank">jhmc @ twitter</a> +++ <a href="http://www.facebook.com/pages/jhmcde/104033999628926" target="_blank">jhmc @ Facebook</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thank god we germans have our own language</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/05/08/thank-god-we-germans-have-our-own-language/</link>
		<comments>http://blog.jhmc.de/2012/05/08/thank-god-we-germans-have-our-own-language/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Marketing-Banane]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen bin ich auf dem Weg zu einem Termin an einem Werbeplakat vorbeigefahren, auf der mir diese unsäglich dämliche Marlboro-Kampagne entgegengrinste: &#8220;Don&#8217;t be a maybe - be Marlboro!&#8221;
Für diese herausragend bescheuerte Werbeausage verleihen wir direkt mal die Marketing-Banane. Oder - um quasi beim Thema zu bleiben: Was bitte haben die denn geraucht? Was es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen bin ich auf dem Weg zu einem Termin an einem Werbeplakat vorbeigefahren, auf der mir diese unsäglich dämliche Marlboro-Kampagne entgegengrinste: &#8220;Don&#8217;t be a maybe - be Marlboro!&#8221;</p>
<p>Für diese herausragend bescheuerte Werbeausage verleihen wir direkt mal die Marketing-Banane. Oder - um quasi beim Thema zu bleiben: Was bitte haben die denn geraucht? Was es auch war: Schlauer macht es offenbar nicht.</p>
<p><img src="http://blog.jhmc.de/__oneclick_uploads/2011/03/banane-001.jpg" alt="Die Marketing-Banane" /></p>
<p>Überdies stellt sich die Frage, ob die Zielgruppe eine Werbebotschaft wie &#8220;Don&#8217;t be a maybe&#8221; überhaupt versteht. So ganz klar ist das nämlich nicht, da die Englischkenntnisse großer Teile der Bevölkerung nicht gerade erfreuliche Rückschlüsse auf die Qualität des Sprachunterrichts an unseren Schulen zulassen.</p>
<p>Abgesehen davon erscheint es doch ziemlich bescheuert, dass man in Deutschland auf Englisch für seine Produkte wirbt. Denn wir haben ja beispielsweise keine deutsche Übersetzung für Worte wie &#8220;maybe&#8221; oder z.B. auch &#8220;sale&#8221;. Und wenn, dann würden wir die doch never in den mouth nehmen, oder? Maybe würden wir sinnloses Zeugs verdenglischen und mobile phones Handys nennen. Derweil gehen wir ins Office, wo wir dann an Meetings teilnehmen. No problem, das klingt ja auch direkt viel cooler.</p>
<p>Wie dem auch sei: Maybe you should stop smoking. Sonst bekommst Du vielleicht cancer und man braucht wahrlich kein Master-Studium (shit, ich habe noch ein piefiges deutsches Diplom) um zu wissen, dass Rauchen sogar eine heart attack begünstigt.</p>
<p>Andererseits brauchte man natürlich mal eine neue Werbeaussage, da der Marlboro-Mann ja längst an Lungenkrebs gestorben ist und sich ganze pieces aus seiner Raucherlunge gehustet hat. Na ja, es konnte ja keiner wissen, dass smoking serious health damage verursachen kann. Roof-damage verursacht es offenbar auch, denn sonst wäre wohl niemand auf diese Dachschaden-Kampagne gekommen. Immerhin belustigt es, dass Philip Morris für solch einen Schwachsinn noch money ausgibt. Dem Marketing-Verantwortlichen sollte man echt einen kick in seinen arse verpassen. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Derweil denke ich mir: Mal gut, dass wir Deutschen eine eigene Sprache haben. Aber vielleicht liegt da auch der tiefere Sinn dieser völlig bekloppten Don&#8217;t-be-a-maybe-Kampagne: Philip Morris und die beauftragte Agentur hoffen, dass aufgrund der Verwendung der englischen Sprache niemand merkt, wie bescheuert die &#8220;Werbeaussage&#8221; tatsächlich ist.</p>
<p>Andererseits: Womit soll Philip Morris denn bitteschön sonst werben? Vielleicht damit, wie cool Rauchen ist? Denn in der Tat, das ist im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;cool&#8221;, wenn sich die Raucher im Winter bei -15 Grad bibberrnd vor einer Kneipentür einfinden, um zu demonstrieren, dass Rauchen überhaupt nicht süchtig macht. Nein, die frieren nur deshalb, weil Rauchen totaler Lifesyle ist und eigentlich rauchen und frieren die ja richtig gerne.</p>
<p>Funny übrigens, wieviele english words man in solch einem denglischen Text unterbringen kann. Darüber kann man fast vergessen, dass smoking den Screen eines Fernsehers oder PC mit einer herrlich yellow Schicht überziehen kann. Wahrlich: Marlboro hat die Marketing-Banane really redlich verdient. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bildnachweis für das &#8220;Bananenbild&#8221;: <a href="http://www.freephotosbank.com/10306.html" target="_blank">Lizenzfreies Bild aus der Datenbank FreePhotosBank</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lustiger PayPal-Spam</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/04/27/lustiger-paypal-spam/</link>
		<comments>http://blog.jhmc.de/2012/04/27/lustiger-paypal-spam/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spam und Konsorten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jhmc.de/2012/04/27/lustiger-paypal-spam/</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser, rechtzeitig zum Wochenende erheitern uns die fleißigen Spammer wieder einmal mit lustigen Botschaften in sehr merkwürdigem Deutsch. Diesmal erwischt es PayPal. Denn die Spammer behaupten, dass es Unregelmäßigkleiten auf &#8220;unserem&#8221; PayPal-Konto gegeben hätte. Deshalb solle man sich einloggen und seine Daten bestätigen.
Was uns wundert: Wie kommen die Spammer darauf, dass auf diese Uralt-Masche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, rechtzeitig zum Wochenende erheitern uns die fleißigen Spammer wieder einmal mit lustigen Botschaften in sehr merkwürdigem Deutsch. Diesmal erwischt es PayPal. Denn die Spammer behaupten, dass es Unregelmäßigkleiten auf &#8220;unserem&#8221; PayPal-Konto gegeben hätte. Deshalb solle man sich einloggen und seine Daten bestätigen.</p>
<p>Was uns wundert: Wie kommen die Spammer darauf, dass auf diese Uralt-Masche noch irgendjemand hereinfällt? Erst recht, wenn sie derart orthographisch &#8220;korrekt&#8221; daherkommt:</p>
<p>&#8220;Hallo</p>
<p>Im Rahmen unserer Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, regelmäßig Bildschirm Aktivität PayPal.<br />
Wir bitten um Informationen über Sie aus dem folgenden Grund :</p>
<p>Unser System erkannt ungewöhnliche Gebühren für eine Kreditkarte in Verbindung mit Ihrem PayPal-Konto.</p>
<p>Dies ist die letzte Mahnung, sich bei PayPal. Dies ist die letzte Erinnerung an bei PayPal anmelden. Sobald Sie den Zugang werden wir Maßnahmen, um den Zugang zu Ihrem Konto wieder.</p>
<p>Einmal verbunden, folgen die Schritte zur Aktivierung Ihres Kontos !<br />
Vielen Dank für Ihr Verständnis, da wir der Account-Sicherheit zu gewährleisten arbeiten.&#8221;</p>
<p>Ne, ist klar. Wie ulkig ist das denn? Liebe Spammer, wir tun es Euch gleich: Sobald Sie den Zugang werden wir Maßnahmen zu löschen blödsinnigen Spam oder so ähnlich. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neulich auf der Management-Sitzung zur Alien-Invasion</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/04/21/neulich-auf-der-management-sitzung-zur-alien-invasion/</link>
		<comments>http://blog.jhmc.de/2012/04/21/neulich-auf-der-management-sitzung-zur-alien-invasion/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 12:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikationspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Neues aus dem Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jhmc.de/2012/04/21/neulich-auf-der-management-sitzung-zur-alien-invasion/</guid>
		<description><![CDATA[Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace macht immer wieder durch spektakuläre Aktionen von sich reden. Was immer man persönlich darüber denkt, eines muss man aber neidlos anerkennen: Sie wissen, wie man Aufmerksamkeit erregt. Und auch das Thema virales Marketing beherrscht Greenpeace perfekt.
Botschaften zum Thema Umweltschutz werden entweder durch spektakuläre Aktionen oder aber auch durch interessant und witzig aufbereitete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace macht immer wieder durch spektakuläre Aktionen von sich reden. Was immer man persönlich darüber denkt, eines muss man aber neidlos anerkennen: Sie wissen, wie man Aufmerksamkeit erregt. Und auch das Thema <a href="http://www.viraler-markenaufbau.de/" target="_blank">virales Marketing</a> beherrscht Greenpeace perfekt.</p>
<p>Botschaften zum Thema Umweltschutz werden entweder durch spektakuläre Aktionen oder aber auch durch interessant und witzig aufbereitete Kampagnen verbreitet, die vor diesem Hintergrund häufig in den Kanälen des Social Web thematisiert werden. Kürzlich stolperten wir z.B. über das folgende Video. Dabei beobachten wir eine Management-Sitzung eines außerirdischen Konzerns. Unter anderem geht es um die Frage, ob es sich betriebswirtschaftlich lohnen könnte, den Planeten Erde im Rahmen einer feindlichen Übernahme zu akquirieren &#8230;</p>
<p>Viel Spaß also mit der Management-Sitzung zur Alien-Invasion.</p>
<p><iframe width="520" height="382" src="http://www.youtube.com/embed/VBPvqSnRaQI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://nachrichten.jhmc.de/" target="_blank">aktuelle Video-Nachrichten im jhmc Nachrichtenservice</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.jhmc.de/14.html" target="_blank">Kontakt</a> +++ <a href="http://www.jhmc.de" target="_blank">jhmc</a> +++ <a href="http://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank">jhmc @ twitter</a> +++ <a href="http://www.facebook.com/pages/jhmcde/104033999628926" target="_blank">jhmc @ Facebook</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich erwarte Ihre Antwort&#8221; - Die wirst Du aber nicht kriegen</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/04/20/ich-erwarte-ihre-antwort-die-wirst-du-aber-nicht-kriegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Spam und Konsorten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich erwarte Ihre Antwort&#8221; - offenbar betteln die Spammer mittlerweile darum, dass vielleicht doch noch irgendwer auf ihren Blödsinn reinfällt. Dabei ist der Bart des folgenden, heute bei uns eingegangenen Spams so lang, dass man ihn mindestens fünf Mal um den Äquator wickeln könnte:
&#8220;ACHTUNG
Ich bin Mr. Patrick Chan KW Executive Director &#38; Chief Financial Officer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich erwarte Ihre Antwort&#8221; - offenbar betteln die Spammer mittlerweile darum, dass vielleicht doch noch irgendwer auf ihren Blödsinn reinfällt. Dabei ist der Bart des folgenden, heute bei uns eingegangenen Spams so lang, dass man ihn mindestens fünf Mal um den Äquator wickeln könnte:</p>
<p>&#8220;ACHTUNG</p>
<p>Ich bin Mr. Patrick Chan KW Executive Director &amp; Chief Financial Officer der Hang Seng Bank Ltd, Hongkong.<br />
Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag von gemeinsamem Interesse mit Ihnen zu teilen, sondern die Ьbertragung von einer groЯen Geld von meiner Bank hier in Hongkong. Ich habe deinen Hinweis in meiner Suche nach jemandem, passend zu meinervorgeschlagenen Geschдftsbeziehung. Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit mir Kontakt mit mir durch meine private E-Mail interessiert ppchan302@yahoo.com.hk fьr weitere Details.</p>
<p>Ihre erste Reaktion auf dieses Schreiben wird geschдtzt.</p>
<p>Mit freundlichen GrьЯen,</p>
<p>Mr. Patrick Chan<br />
ppchan302@yahoo.com.hk&#8221;</p>
<p>Liebe spammende Flitzpiepen, so kurz vor dem Wochenende erwarte ich etwas, das mir die restlichen Arbeitsstunden der Woche heiterer gestaltet und nicht diese Uralt-Masche, auf die eh kein Mensch reinfällt. Also: Ein klein wenig mehr Mühe dürft Ihr Euch schon geben.Ich will richtig was zu lachen haben und nicht so einen lauwarm servierten Bockmist.</p>
<p>Und nun legt Euch gefälligst ins Zeug! Denn auf &#8220;Ich erwarte Ihre Antwort&#8221; kann ich nur Antworten: &#8220;Die wirst Du aber nicht kriegen!&#8221; Höchstens hier im jhmc Blog vielleicht, wo ich mich darüber lustig mache. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Etwas unterhaltsamer sind die Spammer, die uns in einer anderen E-Mail folgendes mitteilten:</p>
<p>淘宝交易，确保安全。全国可以货到付款。全国可以货到付款。<br />
客服QQ: 1716381632  客服QQ: 1716381632</p>
<p>Aha! Das habe ich mir doch immer schon gedacht. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> In diesem Sinne ein schönes Wochenende! Und passend zum Beginn des Wochenendes gibt es hier noch das Video M&amp;F der Ärzte. Denn wenn der Spam schon nicht zum Lachen anregt, dann wollen wir das eben mit diesem Video machen. Denn Lachen ist gesund und das Leben ist schon ernst genug.</p>
<p><iframe width="520" height="294" src="http://www.youtube.com/embed/IcMXftk6Yjc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.jhmc.de/14.html" target="_blank">Kontakt</a> +++ <a href="http://www.jhmc.de" target="_blank">jhmc</a> +++ <a href="http://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank">jhmc @ twitter</a> +++ <a href="http://www.facebook.com/pages/jhmcde/104033999628926" target="_blank">jhmc @ Facebook</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundes Rauchen und Duschen, ohne nass zu werden</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/04/16/gesundes-rauchen-und-duschen-ohne-nass-zu-werden/</link>
		<comments>http://blog.jhmc.de/2012/04/16/gesundes-rauchen-und-duschen-ohne-nass-zu-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jhmc.de/2012/04/16/gesundes-rauchen-und-duschen-ohne-nass-zu-werden/</guid>
		<description><![CDATA[So, wir haben ja nun schon länger nichts mehr hier in unserem Blog geschrieben. Eigentlich müssten wir uns selbst die Marketing-Banane dafür verleihen. Na ja, im Augenblick ist eben eine Menge los und wir haben wenig Zeit zum bloggen, was ja aus betriebswirtschaftlicher Sicht nun auch nicht verkehrt ist.  
Zum Glück gibt es aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, wir haben ja nun schon länger nichts mehr hier in unserem Blog geschrieben. Eigentlich müssten wir uns selbst die <a href="http://blog.jhmc.de/category/die-marketing-banane/">Marketing-Banane</a> dafür verleihen. Na ja, im Augenblick ist eben eine Menge los und wir haben wenig Zeit zum bloggen, was ja aus betriebswirtschaftlicher Sicht nun auch nicht verkehrt ist. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Glück gibt es aber Twitter. Da bekommt man neuen Input frei Haus geliefert, und zwar über die freundliche Benachrichtigung, dass man wieder einen neuen Follower hat. Dieses Mal ist es dieser hier, der uns in seinem Profil empfiehlt:</p>
<p>&#8220;Go Green! Switch to an Eco Cigarette today.&#8221;</p>
<p><img src="http://blog.jhmc.de/__oneclick_uploads/2012/04/eco-cigarette-twitter-profil-001.jpg" title="Gesundes Rauchen und Duschen, ohne nass zu werden" alt="Gesundes Rauchen und Duschen, ohne nass zu werden" height="262" width="520" /></p>
<p>Na, das ist ja genial, oder? Also entweder rauche ich und quarze mich um meine Gesundheit, oder - was die von uns Nichtrauchern präferierte Methode ist - ich lasse die Quarzerei direkt sein. Ich persönlich halte das ja für wesentlich intelligenter als das Rauchen elektrischer Zigaretten.</p>
<p>Immerhin bemüht man sich auf der zum Twitter-Profil gehörenden Webseite um eine Argumentation bezüglich des Nutzens elektrischer Zigaretten. Wir haben uns erlaubt, das englische Original kurz zu kommentieren (das sind dann die deutschen Anmerkungen in der folgenden Aufzählung):</p>
<ul>
<li>    Up to 80% cheaper than regular cigarettes - Nichtrauchen ist sogar 100% billiger als normale Zigaretten</li>
<li>Looks like a regular cigarette - ein unschlagbares Argument, denn Nichtrauchen sieht nicht aus wie eine reguläre Zigarette</li>
<li>Tastes like a regular cigarette - Gut, aber wer möchte schon einen Aschenbecher auslecken?</li>
<li>Smoke anywhere &#8212; in airports, bars, restaurants, at work, in bed - Nichtrauchen kann man auch überall</li>
<li>Easy to use - einfaches Atmen ohne normale oder auch elektrische Zigarette ist sogar noch einfacher</li>
<li>No harmful tobacco - haben Nichtraucher auch</li>
<li>No carbon monoxide - haben Nichtraucher auch</li>
<li>No second hand smoke - haben Nichtraucher auch</li>
<li>No odor - haben Nichtraucher auch</li>
<li>No tar - haben Nichtraucher auch</li>
<li>No ash - haben Nichtraucher auch</li>
<li>No risk of fire - haben Nichtraucher auch</li>
<li>No yellow teeth - Die kann man aber auch von Kaffee oder Tee bekommen</li>
<li>No bad breath - nun gut, man riecht zumindest nicht wie ein Aschenbecher</li>
<li>No stained fingernails - haben Nichtraucher auch</li>
<li>Multiple flavors available - Ein unschlagbares Argument für elektrische Zigaretten. So kann man den Aschenbecher-Geschmack stufenlos variieren</li>
<li>Adjustable nicotine level - Letztlich macht Nikotin süchtig</li>
</ul>
<p>Ja, ich weiß. Die Argumentation dieses Blog-Artikels ist irgendwie von der Philosophie eines Nichtrauchers geprägt. Aber gesundes Rauchen ist doch auch letztlich wie Duschen, ohne nass zu werden. Wer die Nachteile des Rauchens vermeiden möchte, der sollte einfach damit aufhören. Denn wenn man sich das mit dem Rauchen verbundene Ritual nicht abgewöhnt, dann wird man eben auch immer wieder zum echten Glimmstengel greifen.</p>
<p>Ich kenne übrigens einige Raucher die versucht haben, sich mit diesem Quatsch das Rauchen abzugewöhnen. Da ich schreibe, dass ich einige <strong>Raucher</strong> kenne nehme ich vorweg, was aus diesen Versuchen geworden ist &#8230;</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.jhmc.de/14.html" target="_blank">Kontakt</a> +++ <a href="http://www.jhmc.de" target="_blank">jhmc</a> +++ <a href="http://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank">jhmc @ twitter</a> +++ <a href="http://www.facebook.com/pages/jhmcde/104033999628926" target="_blank">jhmc @ Facebook</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Moderne Wegelagerei</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/03/14/moderne-wegelagerei/</link>
		<comments>http://blog.jhmc.de/2012/03/14/moderne-wegelagerei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In Krefeld sollte man sich tunlichst an die jeweils erlaubte Geschwindigkeit halten. Denn Autofahrer werden in Krefeld gnadenlos abgezockt.
Das geht so weit, dass die erlaubte Geschwindigkeit selbst auf fast autobahnähnlich ausgebauten Straßen auf 50 km/h festgelegt wird. Und das können Sie, liebe Leser, uns glauben: Es ist gar nicht so leicht, auf einer derart breiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Krefeld sollte man sich tunlichst an die jeweils erlaubte Geschwindigkeit halten. Denn Autofahrer werden in Krefeld gnadenlos abgezockt.</p>
<p>Das geht so weit, dass die erlaubte Geschwindigkeit selbst auf fast autobahnähnlich ausgebauten Straßen auf 50 km/h festgelegt wird. Und das können Sie, liebe Leser, uns glauben: Es ist gar nicht so leicht, auf einer derart breiten und gut ausgebauten Straße tatsächlich nur 50 km/h zu fahren.</p>
<p>Früher durfte man dort natürlich 70 km/h fahren. Doch kürzlich hat die Stadt Krefeld einfach mal beschlossen, die Geschwindigkeit auf dem größten Teil der sogenannten Südtangente - im Einzelnen die Straßen Obergath und Untergath - einfach mal auf 50 km/h abzusenken. Und nun glauben Sie bl0ß nicht, dass man seinerzeit auf die geänderte erlaubte Höchstgeschwindigkeit hingewiesen hätte. Denn die Stadt Krefeld braucht ja Geld. Und wenn man als ortskundiger Fahrer seit Jahrzehnten gewohnt ist, dass man auf einer bestimmten Straße 70 km/h fahren darf, dann kann eine Blitzaktion richtig lukrativ werden.</p>
<p>Ja, das nennen wir mal gelungenes Stadtmarketing. Und deshalb haben wir diesen Beitrag ja auch in die Rubrik <a href="http://blog.jhmc.de/category/marketing/">Marketing</a> gestellt. Willkommen in Krefeld. Wir freuen uns dass Sie uns besuchen. Und weil wir uns so freuen, haben wir gleich ein Foto von Ihnen gemacht. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Na ja, wie gesagt: Die Kommunen brauchen Geld. Ebenso wie Länder oder der Bund. Der Staat braucht Geld, denn wir müssen ja griechische Staatsschulden und unehrenhaft entlassene Bundespräsidenten bezahlen. Ach ja, bevor wir es vergessen: Diverse abgehalfterte Minister und Ex-Bundeskanzler haben ja auch noch Anspruch auf Rente, Büro, Sekretariat und Dienstwagen. Da kommt ganz schön was zusammen. Ja, und da hilft eben nur noch Abzocke.</p>
<p>Überhaupt macht Autofahren derzeit ja so richtig Spaß. Der öffentliche Personennahverkehr wird möglichst unattraktiv gemacht, damit auch viele Bürger weiterhin auf das Auto angewiesen sind. So ist dann sichergestellt, dass man spätestens beim Tanken wieder ordentlich zur Kasse gebeten wird. Und auf dem Weg zur Tankstelle wird der Autofahrer schnell nochmal fotografiert. Eigentlich sollte man zur kollektiven Steuerhinterziehung aufrufen.</p>
<p>Neulich entdeckten wir die Wegelagerer auf einem Stück der oben bereits zitierten Krefelder Südtangente, auf dem man noch 70 km/h fahren darf (dieses Stück heißt Gladbacher Straße) - und das gleich zwei Mal in einem Abstand von lediglich 1,3 Kilometern. Vermutlich ist das Kalkül der Raubritter, dass man nicht mehr damit rechnet, dass auf einer Strecke geblitzt wird, wenn man erst einmal den ersten Blitzer rechtzeitig erkannt hat. Wir haben die Strecke in Google Maps einmal nachgezeichnet:</p>
<p><iframe width="520" height="450" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=B57&amp;daddr=B57&amp;geocode=FWbUDgMd1cRjAA%3BFYPwDgMdrQBkAA&amp;sll=51.305131,6.554332&amp;sspn=0.022725,0.066047&amp;hl=de&amp;mra=ls&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=51.307116,6.546092&amp;spn=0.012073,0.022273&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=B57&amp;daddr=B57&amp;geocode=FWbUDgMd1cRjAA%3BFYPwDgMdrQBkAA&amp;sll=51.305131,6.554332&amp;sspn=0.022725,0.066047&amp;hl=de&amp;mra=ls&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=51.307116,6.546092&amp;spn=0.012073,0.022273&amp;z=15" target=_blank style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Der erste Blitzer an der Markierung A befand sich hinter Büschen versteckt an einer Auffahrt auf die B57 / Gladbacher Straße in Fahrtrichtung Innenstadt. Dort ist die Straße fast wie eine Autobahn ausgebaut. Es gibt zwei Spuren pro Fahrtrichtung und die Verkehrsführung ist kreuzungsfrei. Ja, da geht es wahrlich um Verkehrssicherheit. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kurz darauf - an der Markierung B - befand sich der zweite mobile Blitzer. Hier wird kurz vor einer Ampel die erlaubte Geschwindigkeit von 70 km/h auf 50 km/h heruntergesetzt. Zugegeben, aufgrund der dort einmündenden stark befahrenen Straße macht dies an dieser Stelle Sinn. Dennoch waren wir von der dichten Taktung der Radarfallen wirklich fasziniert.</p>
<p>In diesem Sinne: Willkommen in Krefeld. Und nein, ich bin nicht in die Radarfallen getappt. Ich weiß ja, dass in Krefeld diese Strauchdiebe fast hinter jeder Ecke stehen. Deshalb halte ich mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Boah, wie wichtig!</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/03/09/boah-wie-wichtig/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues aus dem Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jhmc.de/2012/03/09/boah-wie-wichtig/</guid>
		<description><![CDATA[Das Angebot der Jörg Haupt Management Consulting richtet sich überwiegend an Existenzgründer und mittelständische Unternehmen. Damit haben wir ein tendenziell eher bodenständiges Klientel, was ich persönlich auch bevorzuge. Auch ich mache einen Termin lieber in Jeans und T-Shirt als in Anzug und Krawatte.
Dennoch begebe ich mich natürlich gelegentlich auch auf Geschäftsreise. Wer das jhmc Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot der <a href="http://www.jhmc.de/" target="_blank">Jörg Haupt Management Consulting</a> richtet sich überwiegend an Existenzgründer und mittelständische Unternehmen. Damit haben wir ein tendenziell eher bodenständiges Klientel, was ich persönlich auch bevorzuge. Auch ich mache einen Termin lieber in Jeans und T-Shirt als in Anzug und Krawatte.</p>
<p>Dennoch begebe ich mich natürlich gelegentlich auch auf Geschäftsreise. Wer das jhmc Blog aufmerksam liest, hat vermutlich schon den <a href="http://blog.jhmc.de/2010/05/06/das-projekt-lezaar-nimmt-langsam-gestalt-an/">ein</a> oder <a href="http://blog.jhmc.de/2011/09/15/bilder-von-einer-etwas-anderen-geschaftsreise/">anderen</a> Beitrag zu diversen Geschäftsreisen gelesen. Ja, und manchmal finden diese Geschäftsreisen auch per Flugzeug statt.</p>
<p>Bei diesen Gelegenheiten sieht man dann immer wieder eine Spezies Mensch, die offensichtlich einen Grad der Wichtigkeit erreicht hat, den ich scheinbar niemals erreichen werde. Selbst in den drei Minuten zwischen dem Einsteigen und Platznehmen im Flugzeug und der Durchsage des Bordpersonals &#8220;Boarding complete!&#8221; schaffen es derart wichtige Menschen noch, schnell das Notebook aufzuklappen und &#8230; ja, was eigentlich?</p>
<p>E-Mails bearbeiten? Nicht wirklich, oder? Alleine das Hochfahren des Rechners, das Lesen der E-Mail und die sinnhafte Beantwortung beansprucht doch eigentlich mehr Zeit, als zwischen Einsteigen und Losrollen des Fliegers zur Verfügung steht. Dann bei der Ankunft das gleiche Spiel: Kaum hat der Flieger aufgesetzt, gehen die Handys an und es wird fleißig losgedaddelt. Sollten all diese Menschen wirklich so wichtig sein, dass sie permanent mit unaufschiebbaren Dingen konfrontiert werden? Sollten diese Menschen so wichtig sein, dass tausende Nachrichten in gerade einmal zwei Stunden Flugzeit angefallen sind?</p>
<p>Nun ja, manchmal bekommt man dann ja auch unfreiwillig solche wichtigen Telefonate mit: &#8220;Was machst Du gerade?&#8221; - &#8220;Ich bin gerade gelandet.&#8221; - &#8220;OK, wir telefonieren die Tage mal.&#8221; - Hm, also einen wirklichen Inhalt scheint das Gespräch, das ich tatsächlich ungefähr so schon sinngemäß gehört habe, nicht gehabt zu haben. Aber es suggeriert natürlich, dass der Angerufene wirklich total wichtig ist.</p>
<p>Wenn ich es vermeiden kann, fliege ich auch gar nicht in Anzug und Krawatte. Dann sehe ich neben den Vieltelefonierern natürlich erst recht aus wie ein Bombenleger. Vermutlich deshalb haben die Sicherheitskräfte auf meinem letzten Flug meinen im Handgepäck befindlichen Kulturbeutel derart genau inspiziert. Und dann hatte sich dort auch noch ein Stilkamm hinenverirrt, von dem ich selber nicht mehr wusste, dass ich ihn besitze. Sowohl in Düsseldorf als auch in Paris wurde das gute Stück begutachtet, als könne man damit ein Flugzeug entführen. Ja, liebe Sicherheitskräfte: Mit solch einem Ding kann man sich tatsächlich die Haare kämmen. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu den Vieltelefonierern und Schnellnochvordemstartdasnotebookaufklappern (tolle Wortschöpfung, oder?) passt ein Video, über das ich heute bei YouTube gestolpert bin. Und so wollen wir Sie also mit ein wenig Humor ins Wochenende entlassen. Viel Spaß!</p>
<p><iframe width="520" height="382" src="http://www.youtube.com/embed/Tbj-QKYNKcI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.jhmc.de/14.html" target="_blank">Kontakt</a> +++ <a href="http://www.jhmc.de" target="_blank">jhmc</a> +++ <a href="http://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank">jhmc @ twitter</a> +++ <a href="http://www.facebook.com/pages/jhmcde/104033999628926" target="_blank">jhmc @ Facebook</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche &#8230;</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/02/23/ich-twittere-immer-das-gleiche-ich-twittere-immer-das-gleiche-ich-twittere-immer-das-gleiche/</link>
		<comments>http://blog.jhmc.de/2012/02/23/ich-twittere-immer-das-gleiche-ich-twittere-immer-das-gleiche-ich-twittere-immer-das-gleiche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Spam und Konsorten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jhmc.de/2012/02/23/ich-twittere-immer-das-gleiche-ich-twittere-immer-das-gleiche-ich-twittere-immer-das-gleiche/</guid>
		<description><![CDATA[Viele Unternehmen setzen das Social Web für das eigene Marketing ein. Und es stimmt: Social Media Marketing kann durchaus ein wichtiger Baustein der Kommunikationspolitik des eigenen Unternehmens sein.
Das Schöne dabei: Einige Instrumente des Social Media Marketing lassen sich sogar kostenlos nutzen. Ein Profil bei Twitter oder auch eine Fanpage bei Facebook gibt es zum Nulltarif.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen setzen das Social Web für das eigene Marketing ein. Und es stimmt: <a href="http://www.viraler-markenaufbau.de/" target="_blank">Social Media Marketing</a> kann durchaus ein wichtiger Baustein der Kommunikationspolitik des eigenen Unternehmens sein.</p>
<p>Das Schöne dabei: Einige Instrumente des Social Media Marketing lassen sich sogar kostenlos nutzen. Ein <a href="https://twitter.com/#!/jhaupt2007" target="_blank">Profil bei Twitter</a> oder auch eine <a href="http://www.facebook.com/pages/jhmcde/104033999628926" target="_blank">Fanpage bei Facebook</a> gibt es zum Nulltarif.</p>
<p>Das weniger Schöne dabei: Viele Unternehmen haben offensichtlich gar nicht verstanden, dass Social Media Marketing nicht bedeutet, Social Media Kanäle mit immer gleichen Werbebotschaften zuzutexten. Doch genau das sieht man immer wieder, wie das folgende Beispiel zeigt.</p>
<p>So erhielten wir heute die Nachricht, dass uns nun mal wieder ein neues Twitter-Profil folgt. Obwohl: Eigentlich folgt es dem Twitter-Profil des von uns mitherausgegebenen Magazins <a href="http://rechtnews.de/" target="_blank">RechtNews</a>. Aber egal, sie folgen uns jedenfalls.</p>
<p>Doch eigentlich lohnt es sich nicht, diesem Profil ebenfalls zu folgen. Denn alle Tweets stellen die gleiche Frage: Jeder Follower wird gefragt: &#8220;War Ihnen klar, warum Kontenprüfung so wichtig ist&#8221;. Und ja, sie haben jedesmal auch das Fragezeichen vergessen.</p>
<p><img src="http://blog.jhmc.de/__oneclick_uploads/2012/02/twitter-schlechte-werbung-002.jpg" alt="Ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche …" /></p>
<p>Nun ja, hier erkennt man schnell: Die BlueMarket AG kann zwar offensichtlich Twitter halbwegs unfallfrei bedienen. Ganz unfallfrei sind deren &#8220;Botschaften&#8221; aber offensichtlich nicht. Jedenfalls liegt die Vermutung nahe, dass deren Kreativabteilung das Schicksal der Dinosaurier teilt: Sie sind seit Millionen Jahren ausgestorben.</p>
<p>Zum Glück hat die BlueMarket AG aber noch eine weitere frohe Botschaft im Header ihres Twitter-Accounts platziert:</p>
<p><img src="http://blog.jhmc.de/__oneclick_uploads/2012/02/twitter-schlechte-werbung-003a.jpg" alt="Ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche …" /></p>
<p>Na, da sind wir aber gespannt, oder? Schauen wir also mal, wie man mit Twitter Geld verdienen kann.</p>
<p>Der Link führt zu einer einfach gestrickten Webseite, die &#8220;mehr Besucher und mehr Umsatz durch professionelles Twitter-Account-Management&#8221; verspricht. Boah ey, was es alles gibt. Da sind wir aber total begeistert! Denn - so meint zumindest unser Twitter-Spammer - es ist ja total ärgerlich, dass man Twitter-Profilen folgt, die dann so böse sind und einem einfach nicht zurückfolgen. Doch dagegen hat unser Twitter-Spammer ein &#8220;mächtiges Marketing-Tool&#8221; entwickelt: Den BlueMarket Entfolger.</p>
<p>Und dieses &#8220;mächtige&#8221; Hammer-Hyper-Super-Tool ist nicht einmal teuer, denn unser Bauernfänger möchte jedem seiner &#8220;Kunden die Möglichkeit geben den BlueMarket Entfolger zu nutzen und mehr Gewinn zu erzielen&#8221; - auch wenn er dabei ein Komma vergisst. <img src='http://blog.jhmc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Demnach kann man für schlappe 39,70 € dieses nutzlose Programm des Fragezeichen und Kommata vergessenden Spammers kaufen. Aber nur für &#8220;kurze Zeit&#8221;, denn so soll gleichzeitig noch durch Verknappung ein gewisser Vertriebsdruck aufgebaut werden. Wir gratulieren zu diesem hochseriösen Angebot.</p>
<p>Doch der Oberknaller ist der Screenshot dieses &#8220;mächtigen Marketing-Tools&#8221;, den wir hier inklusive des mächtigen Rechtschreibfehlers zeigen:</p>
<p><img src="http://blog.jhmc.de/__oneclick_uploads/2012/02/screenshot_bluemarket_entfolger.png" title="Ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche …" alt="Ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche - ich twittere immer das Gleiche …" height="421" width="520" /></p>
<p>&#8220;Enfolge Benutzer&#8221; - ne, ist klar. Euch sollte man auch schleunigst &#8220;enfolgen&#8221;. Andererseits folgen wir Euch ja eh nicht und so sind wir gespannt, ob Ihr uns dank des &#8220;mächtigen Marketing-Tools&#8221; bald auch &#8220;enfolgen&#8221; werdet. Solltet Ihr uns &#8220;enfolgen&#8221; macht uns das auch total &#8220;enspann&#8221;.</p>
<p>Aber mal ganz im Ernst: Hier hat jemand Sinn und Zweck des Social Media Marketing irgendwie nicht verstanden. Und auch bei Twitter geht es nicht wirklich darum, möglichst viele Profile &#8220;einzusammeln&#8221; die einem dann zurückfolgen. Unser Tipp zum Thema &#8220;professionelles Twitter-Account-Management&#8221;: Den durch unsere fleißigen &#8220;Immer-das-Gleiche-Twitterer&#8221; angebotenen Quatsch braucht kein Mensch. In diesem Sinne noch ein fröhliches &#8220;Enfolgen&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Qype entwickelt sich zur Ätzbude</title>
		<link>http://blog.jhmc.de/2012/02/17/qype-entwickelt-sich-zur-atzbude/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Marketing-Banane]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Neues aus dem Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Spam und Konsorten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jhmc.de/2012/02/17/qype-entwickelt-sich-zur-atzbude/</guid>
		<description><![CDATA[Ja, es stimmt: Die Überschrift ist etwas provozierend. Aber irgendwie spiegelt sie schon meine Meinung wieder. Worum geht&#8217;s? Das Portal Qype bietet Internet-Nutzern die Möglichkeit, ortsbezogene Angebote zu bewerten. Dies können Restaurants, Hotels, Cafés oder auch andere Unternehmen sein. Ist ein Unternehmen nicht bereits dort eingetragen, so haben Unternehmer die Möglichkeit, dort ein Profil für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es stimmt: Die Überschrift ist etwas provozierend. Aber irgendwie spiegelt sie schon meine Meinung wieder. Worum geht&#8217;s? Das Portal <a href="http://www.qype.com/" target="_blank">Qype</a> bietet Internet-Nutzern die Möglichkeit, ortsbezogene Angebote zu bewerten. Dies können Restaurants, Hotels, Cafés oder auch andere Unternehmen sein. Ist ein Unternehmen nicht bereits dort eingetragen, so haben Unternehmer die Möglichkeit, dort ein Profil für ihr Unternehmen anzulegen. Dies ist demnach so ähnlich wie ein kostenloser Branchenbucheintrag, weshalb wir diesem Portal auch schon einmal einen <a href="http://magazin.jhmc.de/2008/03/05/qype-web-20-gezielt-nutzen/" target="_blank">kleinen Artikel in unserem Magazin</a> gewidmet haben.</p>
<p>Nun lebt ein Social Web Portal aber nun einmal von der Kreativität und Berichterstattung seiner User. Doch diesbezüglich entwickelt sich Qype mehr und mehr zum Handlanger der dort vertretenen Unternehmen und verliert damit eines der wichtigsten Merkmale des Social Web: Die Authentizität der von den Usern verfassten Einträge.</p>
<p>Dazu möchte ich ein Beispiel geben: Vor einigen Monaten war ich einmal privat in Bremen und habe aufgrund eines Berichts in einem Stadtmagazin im Restaurant Luv zu Abend gegessen. Nun mag es vielleicht sein, dass ich einen schlechten Tag erwischt habe, aber das, was ich dort geboten bekam, war mit weitem Abstand die schlechteste Leistung, die ich je in einem Restaurant erleben durfte. Nach einer Wartezeit von 1,5 Stunden (!) bekam ich ein fade schmeckendes und lediglich lauwarmes, dafür aber &#8220;sehr übersichtlich&#8221; arrangiertes und vollkommen überteuertes Häppchen vorgesetzt. Ja, und darüber <a href="http://www.qype.com/people/jhaupt" target="_blank">hatte ich bei Qype berichtet</a>, denn vielleicht interessiert es ja auch andere potentielle Restaurantbesucher, dass dort eine realistische Chance besteht, für sein gutes Geld mal so richtig verarscht zu werden.</p>
<p>Doch vor einigen Monaten erhielt ich dann eine E-Mail von Qype. Demnach sollte ich den Bericht entschärfen, sonst würde man ihn löschen. Nun ist es keineswegs so, dass ich dort Schimpfworte oder Ähnliches verwendet hätte. Es war halt lediglich ironisch formuliert. Qype war jedoch der Meinung, dass ein Stückchen Broccoli niemals &#8220;traurig&#8221; sein könne. Nun ja, klein war es auf jeden Fall. Immerhin: Nach Entfernung der ironischen Formulierungen durfte der Beitrag stehen bleiben.</p>
<p>Im Gegenzug lässt sich Qype nun etwas völlig Neues einfallen: Man nervt die User mit Newsletter-Spam. Seit der Übernahme des Unternehmens &#8220;Coole Deals&#8221;, einem Groupon-Klon, bekomme ich freundlicherweise jede Menge Produktangebote über das nun QypeDeals heißende Portal. Bestellt habe ich diesen Newsletter niemals. Und wie nennt man das, wenn einem sinnlose Produktwerbung ohne Einverständnis in den virtuellen Briefkasten flattert? Richtig! Das nennt man Spam. Qype ist also unter die Spammer gegangen.</p>
<p>Auch heute erhielt ich wieder solch eine Nachricht, die ich garantiert nicht haben wollte und die auch noch - wie peinlich für ein Internet-Unternehmen - etliche Programmierfehler enthielt:</p>
<p>&#8220;Lieber Qyper, liebe Qyperin,</p>
<p>diese Woche ist alles anders! Wir stellen  Euch nämlich den &lt;b&gt;Qyper der Woche&lt;/b&gt; gleich hier vor und rühren  außerdem ein bisschen die Werbetrommel für dieses Projekt.<br />
Seit etwa  eineinhalb Jahren nämlich küren wir jede Woche einen Qyper oder eine Qyperin,  der bzw. die sich besonders in der Community hervor getan hat. Sei es wegen der  tollen Beiträge wegen großartiger Fotos, weil er oder sie in den Gruppen so  schön diskutiert oder einfach, weil er/sie nunmal so beliebt ist. Es gibt viele  Gründe, der Qyper der Woche zu werden.&#8221;</p>
<p>Wow. Wie ätzend ist das denn? Die spammen mich zu und können noch nicht mal sauber programmieren. Ich sag&#8217;s doch: Qype entwickelt sich zur Ätzbude. Denn man begibt sich auf das Niveau von Spammern und zensiert die User. Wir gratulieren. Liebe Qyper, Ihr habt das mit dem Social Web offenbar irgendwie nicht richtig verstanden. Und das als Social Web Unternehmen.</p>
<p>So, und deshalb bekommt Qype nun unsere Marketing-Banane, nachdem wir im Januar keine Banane vergeben haben. Denn da hatten wir so viel um die Ohren, dass wir kaum zum Bloggen gekommen sind. Und hier ist sie nun, die Marketing-Banane für Qype. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><img src="http://blog.jhmc.de/__oneclick_uploads/2011/03/banane-001.jpg" alt="Die Marketing-Banane" /></p>
<p>Ach ja, und Pop-ups verwenden die bei Qype mittlerweile auch schon. Sagten wir nicht, dass Qype sich zur Ätzbude entwickelt?</p>
<p>Bildnachweis für das &#8220;Bananenbild&#8221;: <a href="http://www.freephotosbank.com/10306.html" target="_blank">Lizenzfreies Bild aus der Datenbank FreePhotosBank</a></p>
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